The Religion of Peas

Wieso helfen wir in Pakistan überhaupt?

Man kann es gewissen Religionen einfach nicht recht machen.  Gibt man ihnen nichts, heulen ihre Vertreter auf. Will man ihnen nach einer Naturkatastrophe helfen, dann drohen sie den Helfern mit dem Tod:

Pakistan: Im Osten nichts Neues

Na, man konnte es sich denken, wie die Sache mit dem Verteilen der Hilfe in Pakistan ausgehen würde:

Earlier this week, members of Pakistan's Ahmadiyya community, who were caught up in the raging floods around the Central Punjab town of Muzaffargarh, were not rescued from their homes because rescuers felt that Muslims must be given priority.

Und wo bleiben eigentlich die Spenden aus islamischen Ländern?

Bei den ganzen Spendenaufrufen in der TSR über die "Inondations Asie" habe ich mich eigentlich gewundert, wieso weder der Iran noch andere islamische Länder mit Erdölvorkommen grössere Mengen Geld real gespendet haben, dafür aber allein die Stadt Bern 130000 Franken spendet, und auch sonst landauf, landab, das Geld des Bürgers ohne seine Einwilligung verschleudert wird.

We stopped doing that more than 300 years ago

And again we have an incident where the religion of peace™ made sure they displayed their highest cultural and technical sophistication:

Islamic extremism in Gaza appears to be behind the Wednesday murder of a 62-year-old woman. The woman, Jabriyeh Abu Kanas, had been accused by neighbors of practicing witchcraft.

Wann statuiert Israel einmal ein Exempel?

So, offenbar haben die 'Gaza-Aktivisten' nicht verstanden, oder wollen nicht verstehen, wieso Israel auch den nächsten Blockadebrecher abfangen wird. Nur dass sie dieses Mal eine andere Taktik anwenden wird:

Narrenfreiheit gilt gegenüber allen Religionen

An der Fasnacht herrscht Narrenfreiheit über die zu wählenden Themen. Unbedingt.

Das hatten auch einige Leute in Langenthal gedacht, als sie mit einem Wagen, der ein Minarett trug, am Umzug teilnahmen. Leider hatten sie nicht daran gedacht, dass eine Menge Ausländer meinen, dass Mohammed oder andere Symbole des Islams tabu sind und nicht beleidigt werden dürfen:

Die Religion des Fortschritts™

...und man möchte kaum meinen, dass so etwas noch im 21. Jahrhundert passieren kann. Aber wie ein gewisser Herr Biancho letztes Wochenende sein "Allahu Akbar" auf dem Bundesplatz ins Mikrofon gehaucht hat, wird in Somalia ein Mann gesteinigt:

What have these guys been smoking?

It seems as the British muslims are the 'best integrated and most patriotic' muslims in the EU, according to this report:

An average 78 per cent of UK Muslims identified themselves as British, compared with 49 per cent of Muslims who consider themselves French and just 23 per cent who feel German.

Gaddaffi hat noch nicht kapiert, dass er Teil des Problems ist

Offenbar hält es Gaddaffi nicht für möglich, dass vorgestern tatkräftig zur Annahme der Minarettinitiative beigetragen hat und setzt auf andere 'Thesen', wieso wir keine Minarette wollen:

Mit dem Entscheid werde die «religiös-rassistische Aktion» in der Schweizer Verfassung festgeschrieben. Damit zeige das Land seinen rassistischen Trend, schreibt Jana weiter.

Sogar die Deutschen Wähler würden Minarette schnurstracks verbieten

Sogar die Deutschen Wähler würden Minarette schnurstracks verbieten

Nur - man lässt sie darüber nicht abstimmen. Die Classe Politique hat Angst vor dem Volk, wie immer.

Und jetzt spielen die Mohammedaner die 'Schockierten'....

So, in weniger als eineinhalb Stunden dürfte sogar Claude Longchamp kapieren, dass er relativ grob danebengelegen hat, was Prognosen zur Minarettinitiative anbelangt, wenn die provisorischen Endergebnisse publik sind. Und bis dann dürften sich auch die Anhänger der grössten Religion der Schweinehasser noch mehr empört haben als diese Exempel:

Anti-Minaret ballot initiative approved

It's a fact now as of 15h30 Swiss time - the construction of further minarets is banned, through a constitutional amendment passed by the Swiss electorate:

The gfs.bern polling institute said an estimated 58 per cent of voters had backed the initiative. A majority of cantons were also in support of a minaret ban.

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