Moonbats

According to de Havilland, a moonbat is "someone on the extreme edge of whatever their -ism happens to be." Adriana Cronin defines the term as "someone who sacrifices sanity for the sake of consistency." This term has long been used to describe protesters on the political Left, and is sometimes used to describe protesters on the political Right, although modern usage generally ascribes the epithet Wingnut to those on the far right.

The poor muslims (or rather leftists) in Radstock have to endure a St. Georges flag

...and of course, it reminds them of the crusades, which took place quite a few centuries ago. However, this is reason enough to haul in the St. Georges flag:

Das 'energiepolitische Paradies' kann sich keiner leisten

Offenbar ist man inzwischen so weit, dass man unbedingt in das 'energiepolitische Paradies' will, auf Biegen und Brechen:

Der faire Preis für einen Liter Benzin liegt bei 12 Franken», sagt Anton Gunzinger (57).

Die Kinder sollen emaskuliert werden

Offenbar sollen "Räuber und Poli" und ein paar andere Spiele, bei denen man Spielzeugwaffen braucht, auch noch verboten werden, wenn es nach dem Willen von rot-grünen 'Konsumentenschützern' und Politikern geht:

Das stösst Konsumentenschützerin Sara Stalder sauer auf. «Solche Spielzeugwaffen sind perfid: Aufgrund ihrer bunten Farben sprechen sie viele Kinder an, doch grundsätzlich sind es Waffen», sagt Stalder gegenüber 20 Minuten.

Nach den 'Reichen' verschwinden bald auch alle Firmen aus Frankreich

Es reicht nicht, dass man in Frankreich allen 'Reichen' vom Einkommen über einer Million 75% abzwacken will, jetzt will Hollande noch an das Geld der Firmen:

"Die Unternehmen werden die Steuer in Höhe von 75 Prozent auf Einkommen von mehr als einer Millionen Euro zahlen", kündigte der Staatschef am Donnerstagabend im Interview mit dem TV-Sender France 2 an.

Eine besonders hirnarmer Kindergarten

Es gibt in Deutschland Kindertagesstätten, die Verträge beenden, weil das Kind mal einige Butterkekse im Lunchpack hatte:

Die Gemeinde kündigte jetzt den Kita-Vertrag mit Thores Eltern. Aus wichtigem Grund, heißt es. Der wichtige Grund: Butterkekse!

Grauenhaft. Die Welt geht gleich unter! Und das nur, weil der kleine Thore aus Delingsdorf ein paar Guetzli in der Brotdose hatte. Das war natürlich das Ende der harmonischen Beziehung:

Die sozialistischen Neidhammel haben gewonnen und werden verlieren

Daniel Vasella hat nach der ganzen Diskussion um die Abzockerinitiative die Nase voll und verlässt die Schweiz:

Der ehemalige Novartis-Präsident Daniel Vasella verlässt die Schweiz. Er hat sich an seinem Wohnort, der Zuger Gemeinde Risch, abgemeldet. Die Gemeinde bestätigte gegenüber Bernerzeitung.ch/Newsnet Informationen des «SonntagsBlick».

Wo die Schweiz das Geld für Bildung verpulvert

Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass wir immer noch zu tiefe Bildungsausgaben haben, wenn wir den Linken glauben sollen. Vermutlich fehlt es für Leute, die es akademisch nicht auf die Reihe bringen, immer noch an Kursen wie diesen:

Die Vize-Miss-Schweiz 2010 studiert. Stella im Gepäck. «Ich mache in Lugano den Master in Interkultureller Kommunikation», so die Genferin zu Blick.ch.

Mit Streiken kann man keine Firma retten

Offenbar mögen Sozis keine ökonomischen Realitäten, und sie versuchen, ihren Job mit solchen Aktionen zu 'retten':

Die Mitarbeitenden der Druckerei der «Basler Zeitung» (BaZ) sind am Sonntag um 23 Uhr in den Streik getreten. Die Druckmaschinen der Zeitungsdrucker AG in Basel werden die ganze Nacht stillstehen. Betroffen sind eine Teilausgabe der Coopzeitung und die BaZ.

Nur Verräter werden vom Ausland so hochgelobt

Es ist selten, dass Schweizer Politiker von der EU und ausländischen Sozialisten hochgelobt werden. Doch in der Causa Bankgeheimnis ist es passiert:

Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf stösst mit ihrer Aussage, dass die Schweiz mit der EU über den automatischen Informationsaustausch werde reden müssen, bei EU-Botschafter Richard Jones auf offene Ohren. «Wir begrüssen natürlich diese Diskussion», sagt Jones in einem Interview mit der «NZZ am Sonntag».

Political Correctness has struck again in Sweden, this time for Christmas

For this year's Christmas, an innocous disney movie from 1932 about how Santa prepares for Christmas has gotten into the crosshairs of Swedish political correctness advocates. But first, let's check out the movie itself:

Damit wird erpresserischen Asylanten und ausländischen Kriminellen nur noch in die Hände gespielt

Da fackt doch vor über acht Jahren ein Asylbewerber aus Sierra Leone sich in seiner Zelle selber ab, mit fatalen Folgen für ihn, und inzwischen befindet ein Gericht, dass es die Aufgabe des Polizisten gewesen wäre, ihn auch noch vor seinem eigenen Selbstzerstörungswillen zu retten:

Und die wirtschaftliche Kastration des Westens mit der Methode "Kyoto" geht bis 2020 weiter

Offenbar gibt es immer noch genügend Leute, die dem Klimagott und dem CO2-Teufel Glauben schenken und deswegen versuchen, CO2-Emissionen zu verhindern, und deswegen wurde das unsägliche und nutzlose Kyoto-Protokoll bis 2020 verlängert:

The city of San Francisco may be broke....

...but it still got money for city employees to have a surgical gender transformation, AKA "Wiener-to-Moochie" operation:

In just a few days, San Francisco’s legislature will vote on a landmark new bill that if approved would allow city employees to undergo sex change operations on the government’s dime.

Something that's not cheap if done in a 'scientific' manner:

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