Widmer-Schlumpf hat wieder einmal eine faustdicke Lüge aufgetischt

Unsere Bundesrätin von linker und grüner Gnaden hat wieder einmal eine faustdicke Lüge aufgetischt. Vor wenigen Tagen noch hiess es, das Bankheimnis sei nicht verhandelbar und nötig:

Für Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf ist klar, dass die Schweiz ein Bankgeheimnis braucht «und zwar für jene, die sich nichts zu Schulden kommen lassen». Dafür werde sie sich auch einsetzen, sagte Widmer-Schlumpf gegenüber der «Zentralschweiz am Sonntag».

Und die nächste kapitale Geldverschwendung im Bahnbereich

Die Katze betreffend Umbauplänen im Bahnhof Bern ist jetzt aus dem Sack:

Das Megaprojekt entsteht direkt unter den heutigen Gleisen 2 bis 7. Hier,  in 17 Metern Tiefe, soll bis zum Jahr 2025 ein zweiter Berner Bahnhof gebaut werden. Das entschieden am Dienstag die Verantwortlichen der Berner Regierung und der Verkehrsbetriebe.

Neuer Begriff für Kuscheljustiz: "Haftempfindlich"

Man versucht als Richter immer händeringender nach Möglichkeiten, 'Schätzchen' mit Migrationshintergrund, die etwas verbrochen haben, nicht oder nicht lange ins Gefängnis zu schicken. Als neuste Masche hat ein Richter in Verden herausgefunden, dass einem Karrierekriminellen Haft nicht zugemutet werden kann, mit einer doch recht abenteuerlichen Begründung:

Und jetzt finanziert der Schweizer Autofahrer schon italienische Bahnprojekte

Damit die bösen Lastwagen ja nicht mehr CO2 als absolut nötig ausstossen und man sie irgendwie auf die Schiene zwingen kann, muss der Schweizer Autofahrer via FinÖv-Fonds den Ausbau des italienischen Bahnnetzes finanzieren:

Die Schweiz will vorwärtsmachen beim Ausbau der Zufahrten auf der italienischen Seite zum neuen Gotthard-Eisenbahntunnel. Ein Darlehen von 230 Millionen Franken soll die Bauarbeiten beschleunigen.

Stadtbernische 'Effizienz' und 'Gewinne'

Die Englein könnten es im Berner Kulturklünger nicht süsser verlauten lassen, denn das Konzerttheater, ein Zusammenschluss von Symphonieorchester und Stadttheater, soll finanziell sehr gut gestartet sein:

Für die Saison 2011/2012 resultiert ein Überschuss von 402500 Franken. Es ist das erste positive Resultat seit Jahren.

Soviel zur Effizienz von Häusern, die im Geiste der Energiewende auf Öko gebaut wurden

Die Beheizung mit Solarenergie kann für Wohnungen eine nette Sache sein - wenn es den genug Sonne hat. Aber wie eine ganze Menge Leute herausgefunden hat, ist hierzulande das Resultat eher, dass es zusätzlich eine Menge Geld kostet und die Wohnungen doch eher kalt bleiben:

Political Correctness has struck again in Sweden, this time for Christmas

For this year's Christmas, an innocous disney movie from 1932 about how Santa prepares for Christmas has gotten into the crosshairs of Swedish political correctness advocates. But first, let's check out the movie itself:

Schulden sind Schulden, Bailouts sind Bailouts

Offenbar ist die Idee mit dem realen Sparen in den Staatshaushalten mit der direkten Refinanzierung von Zombiebanken durch den ESM gestorben, und jetzt machen die 'Südländer', vor allem das stramm sozialistisch eingestellte Frankreich, Druck, damit man 'schlechte' und 'gute' Schulden trennt:

Damit wird erpresserischen Asylanten und ausländischen Kriminellen nur noch in die Hände gespielt

Da fackt doch vor über acht Jahren ein Asylbewerber aus Sierra Leone sich in seiner Zelle selber ab, mit fatalen Folgen für ihn, und inzwischen befindet ein Gericht, dass es die Aufgabe des Polizisten gewesen wäre, ihn auch noch vor seinem eigenen Selbstzerstörungswillen zu retten:

How Britain spends taxpayer money to fight 'global warming'

After yesterday's extension of the 'Kyoto' protocol (where the country where Kyoto resides doesn't even participate) until 2020, it emerges today how another country with a big budget deficit 'fights' global warming:

Und die wirtschaftliche Kastration des Westens mit der Methode "Kyoto" geht bis 2020 weiter

Offenbar gibt es immer noch genügend Leute, die dem Klimagott und dem CO2-Teufel Glauben schenken und deswegen versuchen, CO2-Emissionen zu verhindern, und deswegen wurde das unsägliche und nutzlose Kyoto-Protokoll bis 2020 verlängert:

Die Slowakei will ihre Arbeitsplätze loswerden

Die Slowakei, einst ein Land, dass so intelligente Politiker wie Richard Sulik hervorgebracht hat, ist unter die sozialistische Kuratel gekommen und fängt jetzt an, mittels Steuerpolitik an ihrem wirtschaftlichen Erfolgsmodell zu sägen:

Von 2013 an wird in dem Euro-Land für Besserverdiener nun ein höherer Steuersatz von 25 Prozent gelten. Firmen bezahlen dann generell 23 statt der bisherigen 19 Prozent.

Und Philipp Löpfe sieht wieder einmal mehr nicht die Essenz des Problems

Es ist wieder mal grotesk, wie Schweizer 'Wirtschaftsjournalisten' ohne on-Site-Erfahrungen versuchen, die ökonomische Situation zu evaluieren und irgendwelche etatistischen Massnahmen wie massive Steuererhöhungen in den grünen Klee zu loben:

Das gibt die nächste Ausländerrechtsverschärfung

Man wusste ja schon, dass sehr viele Nigerianer nur in die Schweiz kommen, um mit Drogen zu handeln. Aber es gibt jetzt auch so etwas wie eine 'Rekrutierungsagentur':

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