Dumm, Dümmer, EU

Die Sozialisten in der EU jubilieren, denn endlich werden die Banker-Boni wirksam durch die EU begrenzt (fragt sich nur, mit welcher Legitimität):

In der EU werden Bonuszahlungen für Banker ab 2014 erstmals begrenzt. Darauf haben sich EU-Parlament und Mitgliedstaaten geeinigt. Künftig darf die variable Vergütung höchstens doppelt so hoch sein wie das Fixgehalt.

Das einzig richtige Vorgehen gegen Drogendealer

Es gibt noch Leute, die gegen Drogendealer vorgehen. Ein besonders lobenswerter Einsatz gegen diese Faulbrut hat kürzlich in Hambung für ein gewisses Presseecho gesorgt:

Commodity prices started 'helicoptering' under Bernanke

Even 'Helicopter Ben' can't print and not face consequences:

 

Because one day, the prices are coming home to roost, or in this case, roast the consumer through price increases. Or basically, they take off like the proverbial helicopter after it dumped it's load of greenbacks on the economy.

(H/T to Zerohedge)

Die EU will den Italienern bei der Wahl dreinreden

Heute und Morgen wird in Italien über das Schicksal des Euros entschieden. Einige Schreckensszenarien (für Brüssel) gibt es:

Und wieder ein Sozialist, der am KVG herumwursteln will

Da unser Krankenkassensystem noch nicht genügend krank ist, muss Bundesrat Berset, so wie die Urheberin unseres total verkorksten Krankenkassengesetzes, es noch etwas mehr verhunzen. Das Stichwort des Tages heisst 'Hochrisikopool':

Auch Schweizer können Sozialparasiten erster Güte sein

Man meint immer, dass nur Ausländer und 'Papierlischweizer' sich gerne vom Staat aushalten lassen. Nur, es gibt auch Fälle wie diesen:

Plötzlich wurde der arbeitsscheue Mann fleissig: Er ging rechtlich gegen die Verfügung vor, kämpfte sich durch mehrere Instanzen bis zum Bundesgericht – und gewann, wie die Gemeinde jetzt mitteilte.

Und das notabene total auf Kosten der Steuerzahler, die er mit faulen Ausreden hinhält:

Wann müssen auch im Westen Regierungen wegen der Energiewende zurücktreten?

In Bulgarien hat die Energiewende etwas recht Unerwartetes bewirkt:

Der Grund für seinen Rücktritt seien die Proteste der Bevölkerung gegen zu hohe Strompreise. «Es möge das Volk entscheiden», sagte Borissow am Mittwoch im Parlament.

Wann ist es für Leuthard, Widmer-Schlumpf, Berset und Sommaruga so weit? Auf den Volksentscheid pro oder contra Energiewende wartet hierzulande nämlich noch jeder.

Jetzt bekommt die "Energiewende" ein Preisschild

Endlich hat mal ein deutscher Politiker kommuniziert, wieviel die Energiewende, eines der grössten Umverteilungsprogramme der jüngeren Geschichte, kosten könnte:

Das alles kann dazu führen, dass sich die Kosten der Energiewende und des Umbaus unserer Energieversorgung bis Ende der dreißiger Jahre dieses Jahrhunderts auf rund eine Billion Euro summieren könnten.

Wie 'Ökologie' Jobs vernichtet

Nachdem die Webersche Initiative gegen Zweitwohnungen angenommen wurde, werden jetzt die Schäden bekannt, die dieser grüne Irrsinn fordert:

Die Zweitwohnungsinitiative wird im Alpenraum zum Verlust Tausender Arbeitsplätze führen. Zu diesem Schluss kommt die erste Wirkungsanalyse des Bundes, die demnächst publiziert werden soll. Je nach Szenario belaufen sich die zu erwartenden Verluste auf 4000 bis 12 000 Stellen.

Das perfekte Beispiel von "Linke Tasche - Rechte Tasche", und rechts fehlt dann trotzdem Geld

Mitte-Links ist offenbar in Sachen Energiewende durch die steigenden Mieten, verursacht durch energetische Sanierung von Gebäuden, aufgeschreckt und hat den Bundesrat zur  'Prüfung von Massnahmen' verdonnert:

Ursache und Wirkung konsequent verwechselt

Die Spatzen scheinen es von den Dächern zu pfeifen, dass der Staat Arbeitsplätze 'schafft', zumindest wenn man namhaften™ Ökonomen Glauben schenkt:

Die Ergebnisse im Detail: Zwischen 1991 und 2012 (jeweils 3. Quartal) sind in der Schweiz netto 195'000 zusätzliche Jobs entstanden. Davon stammen 244’300 aus den Bereichen Gesundheit (+156'200) , Bildung (+52'600) und Verwaltung (+35'500).

Mit Streiken kann man keine Firma retten

Offenbar mögen Sozis keine ökonomischen Realitäten, und sie versuchen, ihren Job mit solchen Aktionen zu 'retten':

Die Mitarbeitenden der Druckerei der «Basler Zeitung» (BaZ) sind am Sonntag um 23 Uhr in den Streik getreten. Die Druckmaschinen der Zeitungsdrucker AG in Basel werden die ganze Nacht stillstehen. Betroffen sind eine Teilausgabe der Coopzeitung und die BaZ.

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