Moschee in Krippenszene

In Italien sind vermutlich ab der Political Correctness eine schon ganze Menge Gehirne 'al dente' gekocht worden. Wenn dann so etwas passiert, wundert sich nämlich niemand mehr:

Parish priests in some northern cities placed mosques and minarets in their cribs alongside the stables, oxen and donkeys.

Wieso teure Sicherheitsmassnahmen für wissenschaftliche Versuche?

Offenbar muss viel Geld in Sicherheitsmassnahmen investieren, um legitime gentechnische Feldversuche vor linken und grünen Spinnern zu schützen. Neu sollen diese Versuche nämlich geschützt werden müssen, und dazu auf zweckentfremdeten Gelände plaziert werden sollen:

Die EU-Fans haben die Hosen voll

Anders ist dieser Blick-Artikel nicht zu deuten:

Gemäss Recherchen von BLICK wollen bloss noch 40 Prozent zustimmen oder überlegen wenigstens, «eher Ja» zu stimmen. 50 Prozent sagen Nein, nur 10 Prozent sind noch untentschlossen.

Aber sogar im Angesicht einer drohenden Niederlage versucht Mitte-Links mit dem Drohfinger, die bösen 'Neinsager' umzustimmen:

Blei statt Gummi

Im Moment, in dem man mit scharfer Munition auf Polizeibeamte schiesst, muss die Polizei, will sie sich nicht zur Witzfigur, Kugelfang und Bimbo degradieren lassen, mit militärischen Mitteln antworten. Und offenbar war der Angriff kein Versehen:

Eine Vermögenssteuer von 2.5%

Offenbar sind in Deutschland die Vermögenssteuern deutlich zu tief, zumindest für Sozialkleptodemokraten. Aus diesem Grund hat ein gewisser Herr Schäfer-Gümbel den Wunsch geäussert, dass alle Kulaken Junker reichen Schweine Grosskapitalisten Leute mit einem Vermögen von mehr als 750'000 Euro Vermögen davon 2.5% sofort dem Staat in Form eines Zwangsdarlehens abgeben.

Trotz 'Nazi' als Amtsleiter alles OK

Nachdem man im September herausgefunden hatte, dass ein erzböser Neonazi IV-Gesuche beurteilte, musste man natürlich mit hohem Aufwand (für den Steuerzahler) zur rituellen Reinigung der Behörde vorangehen.

Viel, noch mehr, Frankreich

Ich hatte mich wohl getäuscht. Nachdem Frankreich für das Budget 2009 schon die Schallmauer von 50 Milliarden Euro durchbrochen hatte, und dann 80 Milliarden getoppt hatte (wobei, von 'toppen' kann man hier wohl nur reden, wenn es um die Anhäufung wohlriechender™ brauner Masse geht), ist gerade wieder eine magische Grenze durchbrochen worden.

Wie kann man die 'Liquiditätsfalle' knacken?

Offenbar haben landauf, landab, alle Leute Angst vor einer Depression. Und diese Ängste müssen natürlich in den Massenmedien aufbereitet werden, auf möglichst angsteinflössende Art und Weise. Und sogar die Erkenntnis, dass die Probleme hier und in den USA denen aus dem Japan der Neunzigerjahre ähnlich sind, hat sich offenbar durchgesetzt. Sogar der Hintergedanke, wie man Konsum- und Investtitionsverweigerung bekämpfen kann, wurde zu Ende gedacht:

Tränengas und Gummischrot haben versagt

In Griechenland haben haben linksautonome Spinner wieder mal randaliert, offenbar um ihren Frust abzureagieren, dass sie, nachdem sie ihre potentiellen Arbeitsplätze zerstört haben, nichts mehr kriegen.

Wenn man sich den Videofilm anschaut, der im gelinkten Artikel eingebettet ist, dann sieht man klar und deutlich, dass ein Molotov-Cocktail gegen Polizeibeamten geworfen wurde, in der vollen Absicht, ihn damit umzubringen.

Religion™ der Frauenrechte™, Teil VIII: Islamische Logik™

Wieder mal wurde bewiesen, dass die Araber (und später Muselmanen) Logik nicht erfunden haben:

Wie der Verteidiger des Mädchens am Sonntag sagte, begründete der Richter sein Urteil damit, dass die Achtjährige zu jung sei. "Sie weiß noch nicht, dass sie verheiratet ist."

Der Bock im Garten

Es ist eigentlich selten, dass die NZZ einen Sozialisten wie Peter Siegenthaler bis über den höchsten Klee lobt. Und doch passiert's:

Inzwischen haben Hildebrand und Siegenthaler aus dem Wertschriftenbecken der Grossbank UBS die faulen Fische geangelt.

Mit einem solchen Bundesrat braucht's keinen UBS-Bailout

Unser Bundesrat hat wieder mal bewiesen, dass er weder Rückgrat noch Willen hat, der Schweizer Finanzbranche zu helfen:

Die Schweiz ist bereit, auch für Drittstaaten eine Quellensteuer auf den Zinserträgen ausländischen Kapitals zu erheben und diese den Drittstaaten zurückzuerstatten.

Diese Dienstwagen sind ökologisch, aber nicht ökonomisch

In der Hansestadt Hamburg kriegen die Politiker klimafreundliche Dienstwagen. Nur leider, günstig sind die Autos nicht wirklich:

Die monatliche Leasing-Rate für die Japaner (Hybridantrieb) ist fast dreimal so hoch wie für einen Mercedes oder BMW.

Alle Fehler, die Japan in den 90'ern gemacht hat, machen die USA und die EU wieder

Es ist eigentlich beängstigend, aber langsam sieht man die Parallelen zwischen dem Japan der Neunziger Jahre (damals "ushinawareta junen" genannt) und der heutigen Situation in den USA insbesonders, und in Europa zumindest in Teilen). Die Trigger für die Krise waren in Teilen die gleichen (aber die effektiven Ursachen sind legislativer Natur, siehe hier und hier), und auch die Ideen, um die krise zu bekämpfen, ähneln sich in weiten Teilen. Eigentlich ist es beängstigend, dass Politiker meinen, dass die falschen Massnahmen beim zweiten Mal nicht versagen würden:

Rekapitulieren wir mal die Fehler der Japaner aus den Neunzigern:

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