Die Instrumenatlisierung von Aylan Kurdi durch Medien, Asyl- und Gutmenschenlobby

Die ganzen Horden von Flüchtlingen, ob jetzt richtigen Syrern, die an Leib und Leben bedroht sind, oder nur einfach in den Westen wollen, weil das Leben dort angenehmer ist, nimmt eine neue Wendung mit dem Tod des kleinen Aylan Kurdi, der an der türkischen Mittelmehrküste angespült wurde, nachdem sein Gummiboot havariert ist. Das wurde dann prompt von den 'üblichen Vedächtigen' via Anregung der Tränendrüsen instrumentalisiert:

Hinsehen oder Wegsehen? Bei diesem Foto ist beides schier unerträglich. Ein kleiner Junge in rotem T-Shirt und blauer Hose liegt am Strand nahe der Tourismushochburg Bodrum. Das Gesicht im Sand. Aylan K.* ist tot. Er wurde nur drei Jahre alt.

Sicherheitshalber sollte man aber weiter suchen, wieso es so weit kommen konnte. Sucht man weiter, findet man interessante Informationen:

Auch sein T-Shirt war hochgerutscht. Bei keinem von beiden, auch nicht bei der 150 Meter weiter von Galip entfernt liegenden (Mutter) Rehan konnte man Schwimmwesten, Schwimmflügel oder etwas, was sie über Wasser hätte halten können, vorfinden."

Der Mann wusste, dass die Gummiboote von Schleppern nicht wirklich seetüchtig sind, und hat es dennoch versäumt, Schwimmwesten für seine Familie zu kaufen (er hatte eine), insbesondere wo er wusste, dass weder Frau noch Kinder wirklich schwimmen konnten? Aber genug Geld für die Schlepper hatte er offenbar, seine Schwester hat sie ihm finanziert:

Das ganze stinkt spätestens ab jetzt gewaltig. Türkische Zahnärzte verlangen für ein neues Gebiss nicht 14000 Euro, sonst könnten sich das normale Türken auch nicht leisten. Da er aber nach Deutschland wollte, hätte das dort der Steuerzahler finanziert, solange zumindest das soziale Füllhorn in Deutschland noch voll genug ist.

Nein, Herr Kurdi hätte mit dem Geld der Schwester Schwimmwesten auch für seine Familie kaufen können, oder zumindest sich ein besseres Leben in der sicheren Türkei leisten, hat es aber nicht getan. Stattdessen kann er jetzt den Tod seiner Familie via westliche Medien instrumentalisieren und dürfte bald zum Medienstar werden, samit Fünfstern-Unterbringung in Deutschland. Auch hatte er - sofern die Gerüchte mittels zuverlässiger Drittquellen bestätigt werden, einen Job in der Türkei und musste nicht wirklich Hunger leiden, nur bekam er dafür nicht die deutschen HartzIV Ansätze.

Die Motive des Mannes sind mindestens unehrlich, und die der Medien, die die Story weiter auswringen und immer wieder neue, 'unerträgliche' Details bringen, sind es auch. Nur, die Mitleidsmasche zieht bei vielen Leuten langsam nicht mehr.