Zucker ist mindestens so böse wie Tabak

Wir haben in Europa offenbar ein Problem, dass wir zu viel Zucker in den Nahrungsmitteln, die gewöhnlicherweise Kinder konsumieren, haben:

Als größtes Ernährungsübel prangert Künast dabei den Zucker an und geht so weit zu behaupten: "Zucker ist der neue Tabak."

Ohne Kohlenhydrate geht der Mensch zu Grunde. Und Zucker ist nunmal eine Substanz in dieser Kategorie, ob es Rot-Grün nun passt oder nicht. Und davon ist man noch nicht tot umgefallen, ausser man glaubt Frau Künast:

Und doch sieht Künast gewisse Parallelen: "Rauchen und Zuckerkonsum haben in ihrer Dimension etwas Epidemiehaftes und fatale Folgen für die Gesundheit."

Nein, das Problem bei Letzterem ist grundsätzlich, dass die Kids von heute einfach viel zu wenig Bewegung haben und aus diesem Grund verfetten. Das Problem sieht Rot-Grün aber nicht da, sondern will nur noch mehr Regeln aufstellen:

Künast fordert daher, "endlich keine Lebensmittelwerbung mehr an Kinder unter zwölf Jahren zu richten, wenn die Produkte nicht den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation für ausgewogene Ernährung entsprechen". Und weil sich die Branche bislang nicht in der Verantwortung sehe und ihre freiwillige Selbstverpflichtung kaum einhalte, müsse nun der Ernährungsminister gesetzliche Regelungen treffen.

Das ist der typische Ansatz aus diesen Kreisen - verbieten und regulieren. Der bessere Ansatz wäre es, das Geld anstatt in 1 Million sozialtransfersuchende 'Flüchtlinge' zu investieren in flächendeckende Sportprogramme in den deutschen Schulden zu investieren. Wenn der 5-12 Jährige jeden Morgen vor der Schule 40 Minuten Sport treiben muss, dann würde das schon sehr viel mehr helfen, und dann nicht nur das Gewichtsproblem lösen, sondern auch andere Erkrankungen des Kreislaufs reduzieren.