Durch den Schlendrian beim BFM zahlen wir dann alle mehr

Es ist offenbar im Bundesamt für Migration inzwischen - weil es dafür einen Serienbrief gibt - einfacher, so gut wie jedes Asylgesuch zu bewilligen:

«Je mehr positive Asylentscheide ein Sachbearbeiter macht, desto weniger Probleme hat er intern – und desto schneller erreicht er seine Zahlen.» So sei der Arbeitsaufwand bei einer Annahme deutlich geringer als bei einer Ablehnung. «Bei einem positiven Asylentscheid können wir einen Serienbrief rauslassen.»

Kurzum, damit die BFM-Mitarbeiter ihre Boni bekommen, können sie einfach am Computer auf das Kästchen "Asyl bewilligt" klicken und die Sache ist für sie erledigt. Und das sind beileibe keine Einzelfälle:

Die Statistik scheint die Wahrnehmung der Beamten zu stützen. So wurden im ersten Halbjahr 2015 26,4 Prozent aller Asylanträge genehmigt, 2012 betrug die Anerkennungsquote noch 11,7 Prozent.

Kurzum, die 'Arbeitsüberlastung' (man glaubt es kaum, aber einige sind im BFM wegen nervlicher Überlastung krankgeschrieben), gekoppelt mit den Batallionen an Asylanwälten, die auch gleich noch vom Steuerzahler finanziert werden, zusätzlich zu willfährigen Richtern am Bundesverwaltungsgericht (der Entscheid, dass der Militärdienst in Eritrea unmenschlich hart ist, wurde nicht per Zufall von einer grünen Richterin gefällt) stellen sicher, dass beinahe jeder, der es bis in die Schweiz schafft, auch bleiben und sich bis an Lebensende, mit dem ganzen Clan, vom Steuerzahler aushalten lassen kann.

Kurzum, für den Schlendrian im BFM zahlen wir dann alle mehr.