Und noch mehr Campingplätze für 'einige Roma-Kulturen' im Kanton Bern

Im Kanton Bern muss man noch einige Campingplätze für Ausländer bauen, die offensichtlich nicht unserer Zivilision entspringen:

Zumbach steht beim Versäuberungsplatz. Einige Roma-Kulturen benutzen keine Toiletten. Hier, hinter Büschen, können sie ihre Notdurft verrichten.

"Versäuberungsplatz"? Das erinnert doch an die 'Hundeversäuberungsstrecken' der guten alten Tage, wo Fido sein Bein heben und seinen Haufen setzen konnte. Machen das Menschen, zumindest solange sie irgendeinmal im 21. Jahrhundert gelebt haben, und von anderen zivilsatorischen Errungenschaften wie Automobilen profitiert haben? Und wenn - offenbar gibt es eine ganze Menge dieser "Roma-Kulturen", die essentielle Einrichtungen zerstören, um sie mutmasslich an Schrotthändler zu verkaufen:

Das WC-Häuschen ist aus Sichtbeton, die Türen aus schwerem Stahl. «Gehen Sie rein», sagt Markus Zumbach. WC-Schüsseln gibt es nicht, vor Jahren wurden sie zerstört.

Und auch ohne Schüsseln, die WCs kann man immer noch mehr beschädigen:

Es stinkt, das Loch im Boden ist verstopft mit WC-Papier. «Alle zwei Wochen muss eine Reinigungsfirma die Abflüsse entstopfen», sagt Zumbach.

Ist das die Konsequenz des Verhaltens von Menschen aus zivilisierten Ländern im 21. Jahrhundert? Oder einfach, dass diese Leute nie anständiges Benehmen gelernt haben? Wohl nicht. Immerhin kostet das dem Steuerzahler eine ganze Menge Geld:

65'000 Franken kostet er pro Jahr. Die Einnahmen belaufen sich auf 36'000 Franken.

Und 29000 Franken pro Camps wird das in Zukunft dem Berner Steuerzahler kosten, sich mit 'einigen Roma-Kulturen', die ihre Notdurft wie ein Hund verrichten, herumzuschlagen. Nur mit dem Unterschied, dass der Hundebesitzer die Hinterlassenschaften mit einem Robidog-Säckli entsorgt.