Was man so alles auf Steuerzahlerkosten an 'Wissenschaften' studieren kann

Man glaubt kaum, was man heutzutage alles an 'Wissenschaften' studieren kann. Nur um einige der besten Beispiele darzulegen, wie man ein möglichst in der Wirtschaft nicht benötigtes Fach unter Kostenfolge für den Steuerzahler 'studieren' kann:

"Soziokulturelle Animatoren FH arbeiten an den Nahtstellen zwischen dem Sozialwesen und der Wirtschaft, Politik, Bildung, Gesundheit und Kultur. Sie begleiten Menschen, sich im raschen sozialen Wandel zurecht zu finden. Sie sind überall dort im Einsatz, wo Menschen Hilfe oder Impulse für die Gestaltung ihres Lebensumfelds brauchen. Sie arbeiten z. B. in Kultur-, Gemeinschafts- und Seniorenzentren, in Quartier- und Jugendtreffs, auf Spielplätzen, in Präventions-, Asyl- und Arbeitslosenprojekten, in der ausserschulischen Bildungsarbeit, in der Gassenarbeit oder in Heimen."

Sprich, man kann heute 'Spielplatzdesign' studieren. Und diese Leute sind nur beim Staat zu beschäftigen, oder bei einem durch irgendwelche Zwangsabgaben finanzierten Institut.

"Ethnologen/-innen - auch als Sozialanthropologen/-loginnen bezeichnet - erforschen und dokumentieren traditionellerweise die Kultur aussereuropäischer, nicht-industrialisierter Gesellschaften und zunehmend auch jene moderner Industriegesellschaften. Sie haben dabei eine ganze Gesellschaft und ihre Geschichte im Blick und beschäftigen sich z.B. mit Sprache, Kunst, Musik und Religion, aber auch mit der sozialen und politischen Organisation, mit Bräuchen und Sitten, mit wirtschaftlichen und technologischen Aspekten."

Sprich, damit man mit den zehntausenden von Afrikanern klarkommt, die häufig nicht mal wissen, wie man eine Toilette korrekt verwendet, 'braucht' es diese Leute. Es wäre billiger, diese als 'Ausländer-Rückführungsfachperson' auszubilden, denn dann braucht es keine Leute, die sich mit Bräuchen von irgendwelchen afrikanischen Stammesgesellschaften auskennen und nebenbei auch noch für linke Parteien agitieren.

"Gewerkschaften vertreten die Interessen der arbeitenden Bevölkerung gegenüber den Sozialpartnern aus Wirtschaft, Staat und Politik. Sie sorgen dafür, dass die wirtschaftlichen, sozialpolitischen und rechtlichen Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt verbessert und durch Gesamtarbeitsverträge optimiert werden. Fachleute für Management in gewerkschaftlichen Organisationen sind wichtige Ansprechpersonen für Sozialpartner, Behörden, Verbände, Parteien und weitere Organisationen, mit denen sie nach Bedarf eng zusammen arbeiten."

Das heisst, mit Trillerpfeifen herumspielen, Betriebe blockieren und erpressen und dabei noch ganz passabel via Zwangsbeiträge (man nennt das "Vollzugsbeiträge") Geld verdienen wird inzwischen auch mit einer speziellen Ausbildung von Staat gefördert, wenn sie nicht eine Prämie von einem durch Zwangsgebühren finanzierten Fernsehsender Geld für Auftritte in 'Wirtschaftssendungen' erhalten.

Und das sind nur gerade drei Beispiele, wie man mittels einem für die Wirtschaft vollständig nutzlosen Studium Steuergelder verschwenden kann, und dann nur noch in geschützten Werkstätten, natürlich wieder von der Allgemeinheit bezahlt, durchzufüttern sind.