1.8 Millionen um das 'Risiko' zu vermeiden, eine Vorstellung nicht zu 80% zu subventionieren zu müssen

Im Jahre 2016 muss ja das Stadttheater Bern 'saniert' werden. Jetzt haben die Sozialisten erkannt, dass es nicht tragbar ist, auch nur eine 'Vorstellung', die grundsätzlich mit mindestens 80% subventioniert ist, ausfallen zu lassen:

Insgesamt hätte Konzert Theater Bern durch die Verlängerung der Sanierungsetappen mindestens vier Neuproduktionen und mehr als 70 Vorstellungen fallen lassen müssen. «Das wäre ein zu grosses Risiko für uns gewesen», betonte Intendant Märki.

Wenn man bedenkt, dass das Stadttheater von den Ticketeinnahmen nur 20% der anfallenden Kosten hereinholen kann, dann muss man sich fragen, ob das ein 'Risiko' ist. Oder ob es eher so ist, dass, würde man diese Temporärinstallation zu 1.8 Millionen Franken nicht implementieren, noch sehr viel mehr Geld als die 1.8 Millionen Franken eingespart werden könnten, und man damit nur den Zweck des Stadttheaters enthüllt, eine Arbeitsbeschaffungsmassnahme für 'Kulturschaffende' mit dem richtigen Parteibüchlein ist.

Ergo eine Sozialhilfemassnahme.