Und wieviele 'Gemüsehändler' betreiben auch noch Koranschulen?

In Wien hat man hinter einem 'Gemüseladen' eine illegale Koranschule gefunden, die offenbar nicht dafür geplant war, die offizieillen, nach österreichischem Islamgesetz konformen Inhalte weiterzuvermitteln:

Zwischen Zucchini und Melanzani schlichen sich die Oberstufen-Schüler in ihr "Geister-Gymnasium" in Wien-Favoriten: Die Islamschule wurde dem Stadtschulrat verheimlicht, der Eingang ist hinter einem Gemüseladen versteckt.

Und eigentlich ist die Islamschule nur aufgeflogen, weil die Moslems nicht schlau genug waren:

Dass der Betreiber 2013 (ohne Unterlagen vorzulegen) um eine Genehmigung ansuchte und sich dann aber nie wieder meldete, machte die Behörden stutzig - jetzt flog die "Geisterschule" auf.

Jetzt muss man sich die Frage stellen - wieviele solche Islamschulen gibt es noch, die den Nachwuchs ideologisch schulen, den Behörden mangels nicht eingereichtem Gesuch aber nicht bekannt sind.

Eigentlich wäre es mal an der Zeit, die Hälfte dieser 'Lebensmittelläden' von Immigranten mal zu durchsuchen, um herauszufinden, wieviele dieser 'Islamschulen' noch existieren, wo man das geistige Rüstzeug für's Kopfabschneiden und Versklaven von Frauen erhält.