Die Unia will 10% von Afrika in der Schweiz aufnehmen

Wie weit im ganzen Wahn steht, jedem Invasor aus Afrika, der es schafft, auch nur in einem Rettungsring ausserhalb der libyschen Gewässer einen Notruf abzusetzen und sich 'retten' zu lassen, ein Leben in Europa zu ermöglichen, mit Sozialtransfers und allem, was die links-grüne Sozialindustrie zu bieten hat, ist an folgender Forderung der stramm marxistisch veranlagten Unia zu erkennen:

Die Gewerkschaft fordert nun «Taten statt Worte». Konkret: Die Schweiz soll 10 Prozent der geretteten Flüchtlinge aufnehmen. «Einem reichen Land wie der Schweiz ist ein solches Kontigent zumutbar», schreibt die Unia in einer Medienmitteilung.

Rechnen wir kurz mal nach:

  • In Libyien stehen mindestens 1 Mio 'Flüchtlinge' bereit, über das Mittelmeer nach Italien überzusetzen. Es ist anzunehmen, dass weitere 20-50 Mio sofort nach Europa kommen würden, wenn sie es könnten - das Einzige, was sie daran hindert, ist dass sogar die Schlepper nicht genug Boote herstellen könnne
  • Wenn wir annehmen, dass heute 1 Mio Flüchtlinge bereit sind, bedeutet das, dass die Schweiz 100000 'Asylsuchende' Wirtschaftslüchtline übernehmen muss.
  • Spinnen wir den Gedanken weiter, und es kommen alle Jahre 1 Million Afrikaner über das Mittelmehr, und 500000 über den Balkan nach Europa, bedeutet das, dass die Schweiz, sollte sie die Forderung der Unia befolgen, jedes Jahr 150000 'Flüchtlinge' aufnehmen muss. Das ist das Doppelte der aktuellen Nettoeinwanderung der Schweiz, nicht zu schweigen, dass jeder dieser Afrikaner im Schnitt pro Monat 1500 Franken kostet (denn arbeiten tut kaum einer von denen), oder 18000 Franken pro Jahr. Oder andersherum gerechnet, das würde nach 5 Jahren 13.5 Milliarden Franken Sozial- und Asylkosten generieren. Und jedes Jahr kommen 150000 Invasoren nach.

Die Rechnung kann also nur aufgehen, wenn man intellektuell hoffnungslos im linken Sumpf versoffen ist.