Damit legitimiert unsere Landesregierung Datendiebstahl und Wirtschaftsspionage

Der Bundesrat, nachdem er schon so oft eingeknickt ist, hat vor, noch weiter vor dem Ausland einzuknicken, und Verbrechen zu belohnen:

Die Schweiz könnte künftig auch auf Basis gestohlener Bankkundendaten Amtshilfe leisten. Der Bundesrat will einen neuen Anlauf für die nötigen Gesetzesänderungen nehmen.

Damit fördert man nur noch Bankdatendiebstahl und Industriespionage, alles, um diffuse 'internationale Standards' zu erfüllen:

Er anerkenne die Notwendigkeit für die Schweiz, sich den internationalen Standards anzupassen, schreibt er in der Mitteilung. Das hatte Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf bei früheren Gelegenheiten auch dem Parlament klar zu machen versucht: Die Schweiz werde die zweite Phase nicht bestehen, wenn die Schweiz die Amtshilfe aufgrund gestohlener Bankkundendaten verweigere, warnte sie.

Damit würden wir retroaktiv das Bankkundengeheimnis aufheben und damit würden unsere Regierung und der Bankenplatz ihr letztes Jota Vertrauen verspielen, in dem retroaktiv die Regeln auf Druck des Auslands geändert werden. Mit der gleichen Motivation könnte man auch eine Vermögensabgabe für EU-Bürger auf dem Schweizer Bankenplatz durchsetzen, alles im Namen von "international Standards".