Luxuswohnungen für Invasoren, aber nicht für arme Einheimische

Wer es bis nach Deutschland schafft, und nicht in der Schweiz oder sogar Österreich hängenbleibt, hat es als Einwanderer aus einem muslimischen oder afrikanischen Land richtig gut, denn es besteht eine recht gute Chance, dass er eine brandneue Wohnung bekommt:

In der vergangenen Woche sei in dem Wohnbau-Unternehmen der Entschluss gefallen, insgesamt 64 Wohnungen – 54 in Giengen und zehn in Herbrechtingen zu errichten. Insgesamt würde damit Platz geschaffen für 334 Flüchtlinge – in Giengen für 288.

So etwas gibt es natürlich nicht für deutsche Familien, die teilweise in übelsten Löchern wohnen müssen. Es wäre ja rassistisch, wenn man ihnen neue Wohnungen gibt, denn dann müssten Asylbewerber vor den Landratsämtern und anderen Behörden ihre Rechte einfordern:

Eine Lösung scheint nicht in Sicht. Angebote von Seiten des Landratsamtes, vorübergehend im ehemaligen Patton-Hotel an der Osterfelderstraße unterzukommen, haben die Afrikaner und Iraker ausgeschlagen. Auch die Ferienwohnung, in die die 30-jährige werdende Mutter und – soweit es der Platz zugelassen hätte – einige der Frauen kurzzeitig hätten einziehen können, verweigerten sie.

Hotels reichen also nicht, es müssen Neubauwohnungen sein. Deutsche hätten weniger Ansprüche.