Weitere 'Flüchtlingstragödien' können nur mit härteren Massnahmen verhindert werden

Und wieder mal ist im Mittelmeer ein Boot mit vielen Leuten, die sich in die sozialen Netze der nordeuropäischen Staaten flüchten wollten, gekentert:

Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR kenterte ein Trawler mit rund 700 Menschen an Bord. Lediglich 28 Flüchtlinge konnten demnach gerettet werden.

Eigentlich kein Wunder, denn die kommen immer auf absolut überladenen Seelenverkäufern, damit die Schlepper ihren Gewinne maximieren können.

Aber das Problem, dass jemand diese Dienstleistungen der Schlepper nachfragt, ist einzig und allein darauf zurückzuführen, dass Europa diesen Horden, die es über das Mittelmeer schaffen, mit Sozialleistungen überschütten und sie meist auch mit abgelehntem Asylgesuch im Land belässt, und auch noch den 'Familennachzug' zulässt.

Um solche 'Flüchtlingstragödien' in Zukunft zu verhindern, muss man also auch da ansetzen mit folgenden Massnahmen:

  • Flüchtlinge werden grundsätzlich in geschlossene Camps eingewiesen
  • Es gibt nur Sachleistungen, nie Geld. Wer wirklich vor Krieg und Verfolgung flüchtet, ist mit Essen, einem Dach und minimaler medizinischer Versorgung zufrieden.
  • Abgelehnte Flüchtlinge werden ohne Rekursmöglichkeiten sofort zurückgeschoben. Dazu muss die EU nur ein Gebiet in Libyen besetzen, dort eine Landbahn bauen und dort alle abgewiesenen Flüchtlinge mit 250 Dollar ausstatten und freilassen.
  • Sobald der Irak/Syrienkonflikt zu Ende ist, müssen alle Iraker und Syrer ausnahmslos zurückgeschickt werden.

Zusätzlich zu all diesen Massnahmen muss man alle Boote mit Flüchtlingen, die man findet, vor die libysche Küste zurückschleppen und in Sichtweite des Hafens mit einigen Schüssen die Motoren unbrauchbar machen.

Es muss allen Flüchtlingen klar sein, dass Europa nicht ihre neue Heimat wird. Australien macht dies bereits:

Europa muss, auch wenn die Linken und anderen Gutmenschen es nicht wahrhaben wollen, genau das Gleiche tun, mindestens. Ansonsten wird es früher oder später kein Europa mehr geben, sondern nur ein zweites Afrika.