Die Causa Jeton G. und das Versagen der Zürcher Behörden

Inzwischen wird die Causa des eingebürgerten Albaners "Jeton G." immer klarer ein Fall des kollektiven Versagen des Staates. Inzwischen behaupten sogar die Behörden, dass der - erwiesenermassen bauernschlaue - Jeton G. offenbar einen so tiefen Intellekt hatte, dass er nicht in der Lage war, einer ehrlichen Arbeit nachzugehen:

Die merke, dass er grundsätzlich einen anderen Weg einschlagen wolle. Dazu sei er allerdings nicht in der Lage – «kognitiv, aber auch fehlender Ausbildung wegen». «Im Klartext: Jeton G. sei zu dumm, um ehrlich zu sein», schreibt die «Weltwoche».

Es hat aber sehr wohl gereicht, den Steuerzahler abzuzocken und dazu als Sozialhilfebezüger eine weitaus zu teuer Wohnung zu belegen:

Die Wohnung lässt sich der Staat monatlich 1901 Franken kosten, ein Betrag, der die internen Höchstwerte übersteigt.

Dazu kommt noch, dass er natürlich 'nebenbei' Geld verdient:

Er sagt seinen Betreuern sogar offen, er beschaffe sich unter anderem durch Hanfanbau illegale Mittel.

Damit muss den Behörden bekannt sein, dass er nebenbei Geld verdient und die Sozialbehörden alleine aus diesem Grund die Bezüge auf 0 reduzieren könnten.

Wenn man solches kollektives Versagen sieht, fragt man sich, wieviele nicht aufgedeckte Fälle auf diesen einen bekannten Feld kommen. Aufgrund der Tatsache, dass es noch viele Städte gibt, wo das Sozialdepartment in sozialitistischen Händen liegt, müssten da noch Hunderte Fälle existieren, wo 'nebenbei' und auf illegale Weise Geld verdient wird, und es die Mitarbeiter der Behörden wissen und nichts dagegen tun, sondern lieber das Geld der Steuerzahler verschwenden.