Energieabgaben sind nutzlos

Dass in Basel die Sozialisten alles besteuern, was man zum Leben braucht, ist bekannt. Bei der Stromabgabe ist das Ziel, dass man davon weniger braucht. Nur ist das zur grossen Betrübnis der Basler Sozis nicht der Fall:

Den Stromverbrauch senken konnten die Basler mit dieser Massnahme allerdings nicht: Der Gesamtkonsum ist binnen 13 Jahren um 8 Prozent gestiegen, der Verbrauch pro Kopf um knapp 9.

Kurzum, diese Abgabe leitet nur Geld um. Man könnte sie zu hohen Kosten wirksam ausgestalten:

Um eine starke Lenkungswirkung zu erzielen, müsste dieser Wert auf 100 Prozent steigen, der Strom müsste also doppelt so teuer werden.

Sollte das passieren, verschwindet die ganze Industrie sofort aus Basel, wenn es im Baselbiet billiger wird, zu produzieren. Das wissen sogar die Sozialisten, und möchten sich gerne noch ein paar Jahre ihre Steckenpferde von den Chemie- und Pharmakonzernen finanzieren lassen, und dafür müssen in der Stadt Basel Fabriken stehen.

Kurzum, eine solche Abgabe, die wirksam wäre, würde die wirtschaftliche Basis zerstören. Eine unwirksame Abgabe braucht es nicht. Konsequenterweise müssen solche Abgaben allesamt abgeschafft werden, und das gilt auch für die eidgenössische "Kostendeckende Einspeisevergütung", die auf Storm erhoben wird, um einige Rentseekers mit Solarzellen auf den Dächern zu subventionieren.