Der Islam beweist in Dänemark, dass er mit dem Westen nicht kompatibel ist

Der Islam hat in Dänemark wieder einmal bewiesen, dass er nicht mit freiheitlichen Werten kompatibel ist:

Auf einer Konferenz zum Thema Kunstfreiheit und Blasphemie in Kopenhagen sind Dutzende Schüsse gefallen. Dabei soll es laut Medienberichten einen Toten und drei Verletzte gegeben haben. An der Konferenz nahm neben dem französischen Botschafter François Zimeray auch der Karikaturist Lars Vilks teil, dessen Mohammed-Karikaturen für Aufsehen sorgten.

Dieses Mal haben es die Täter dank dänischen Polizeibeamten, von denen drei bei der Attacke verletzt worden sind, nicht in die Veranstaltung eindringen und die Zielpersonen massakrieren konnten.

Mit einer solchen Tat ist hinreichend bewiesen, insbesondere da die Täter kaum ohne Mitwisser in Dänemark operieren konnten, dass die islamische Gemeinschaft allerhöchstens an Sozialtransfers und einem angenehmen Leben in Dänemark interessiert ist, aber nicht die Werte Dänemarks teilt.