Viele ISIS-Kämpfer sind 'traumatisiert'

Die Presse spielt uns vor, dass viele Kämpfer, die bei der Islamisten-Prätorianergarde ISIS dienen, 'traumatisiert' sind:

Die restlichen knapp vierzig Rückkehrer seien traumatisiert oder desillusioniert.

Wie niedlich! Die Terroristen, die bei der Organisation mitmachen, die Zivilisten abschlachtet, Kampfpiloten bei lebendigem Leib verbrennt, und Frauen als Gebärsklaven betrachtet, sind 'traumatisiert' und dürfen deswegen zurückkehren.

Und früher oder später erinnern sie sich an ihren 'Glauben' und bringen als Salut an ihre Ideologie noch einige 'Ungläubige' oder 'Falschgläubige' um, wie es z.B. die Kouachi-Brüder oder der Mörder vom jüdischen Museum in Brüssel vorgemacht haben.