Die Kapitalisten sollen für das Versagen des Sozialismus in Venezuela schuld sein

Inzwischen ist es in Venezuela so, dass die ach so bösen Kapitalisten, die Supermärkte betreiben, für die Versorgungsengpässe schuld sein sollen:

Angesichts von massiven Versorgungsengpässen nimmt Venezuelas Regierung verstärkt private Einzelhandelsketten ins Visier. Der linkspopulistische Staatschef Nicolás Maduro ordnete die Besetzung von Geschäften der Supermarktkette «Día a Día» an.

Gerade diesen Sozialisten ist nicht aufgefallen, dass sie mit ihrer Politik die Währung des Landes beinahe total entwertet haben. Aber wie schon ein gewisser Walter Ulbricht gesagt hat - "Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs' noch Esel auf.". Insbesondere Esel, wie die in der venezoleanischen Regierung:

Mehrere Manager der Firma sollen zudem festgenommen werden. Maduro warf ihnen vor, Lebensmittel zu horten und so die Preise in die Höhe zu treiben.

Wenn man die Lebensmittel nicht findet, und danach sieht es aus, dann ist das nur eine nutzlose Aktion, die nichts zur Lösung der Probleme beiträgt. Und da kann man noch so viele Manager festnehmen - in einem Land, dass offiziell eine Inflationsrate von 60%, kann man sich solche Güter nicht mehr leisten.