In Köln knicken die Karnevalisten vor den Moslems ein

In Köln darf man den Islam und seine Auswüchse nicht mehr kritisieren, aus Angst davor, dass ein paar der dort zahlreich vorhandenen Moslems durchdrehen und einen Anschlag verüben:

Am Mittwochabend gab der Karnevalsverband in einer langen, umständlich formulierten und überraschenden Presseerklärung bekannt, dass der Wagen nicht fahren werde: "Wir möchten, dass alle Besucher, Bürger und Teilnehmer des Kölner Rosenmontagszuges befreit und ohne Sorgen einen fröhlichen Karneval erleben. Einen Persiflagewagen, der die Freiheit und leichte Art des Karnevals einschränkt, möchten wir nicht. Aus diesem Grund haben wir heute entschieden, den Bau des geplanten 'Charlie Hebdo'-Wagens zu stoppen und den Wagen nicht im Kölner Rosenmontagszug mitfahren zu lassen."

Kurzum, der Karnevalsverband hat Angst vor Terroristen.

Damit haben diese gesiegt. Wenn den Kölnern etwas an der Meinungsfreiheit liegt, muss dieser Wagen fahren. Die Moslems können dann beweisen, ob sie in den Westen passen oder nicht. Bei einem Anschlag wissen wir es, und dann müssen diese Leute, die unsere Meinungsfreiheit bedrohen, Europa verlassen.