Jetzt kapitulieren ist nur falsch

Diese Woche ist unter dem Zeichen des Terrors in Frankreich, in dem zwei Terroristen einen Angriff auf die Redaktion der Zeitschrift Charlie Hebdo verübt haben, und dann die Knalltüte, die in einem koscheren Supermarkt vier Menschen umgebracht hat. Die Sondereinheiten der Gendarmerie haben die drei Täter unschädlich gemacht.

Verschiedene Zeitungen und Zeitschriften haben danach zwar ihre Solidarität mit den Opfern von Charlie Hebdo ausgesprochen, aber viele davon haben die Karikaturen von Charlie Hebdo dann nicht abgedruckt oder drücken sich darum. Einige der Zeitschriften haben sich dann darum herumgemogelt und verfremden oder verpixeln diese.

Diese Reaktion ist falsch und kontraproduktiv, denn es bestätigt diese Terroristen nur in ihrem Handeln, und gibt ihnen die Macht, mit Hilfe eines Terroraktes die Pressefreiheit wirksam angreifen zu können.

So etwas darf unter keinen Umständen passieren. Die einzige richtige Reaktion auf eine soche Attacke ist, dass alle Zeitungen diese Karikaturen abdrucken, ohne Rücksicht auf die kulturellen Befindlichkeiten dieser Einwanderer. Sind sind nach Europa gekommen, und haben sich ohne Kompromisse uns anzupassen. Wenn ihnen die Karikaturen nicht in den Kram passen, dann haben wir in Europa nebst der nicht verhandelbaren Meinungs- und Medienfreiheit auch die Reisefreiheit.

Wer meint, dass diese Meinungs- und Pressefreiheit zu beschränken ist, muss vom Staat ausgewiesen werden. Wir dürfen vor diesen Leuten nicht kapitulieren.

Und die Politiker, die nicht kompromisslos für diese Freiheiten einstehen, müssen aus der Politik verschwinden.