Ehrliche Moslems

Ein deutscher Journalist hat es tatsächlich geschafft, in das Gebiet des 'islamischen Staates zu reisen, ohne als Geisel zu enden, und dabei die dortigen Moslems zu ihren Motivationen und Ansichten zu befragen:

"Sklaverei bedeutet zweifellos Fortschritt."

Aber es kommt noch 'fortschrittlicher':

Nein, wir werden Europa eines Tages erobern», erwiderte der Mann. «Es ist nicht die Frage, ob wir Europa erobern, es ist nur eine Frage der Zeit, bis das passieren wird. Aber es ist sicher. So etwas wie Grenzen gibt es für uns nichts. Es gibt nur Frontverläufe. Unsere Expansion ist nicht aufzuhalten. Und die Europäer sollten wissen, dass wenn wir kommen, es unschön sein wird. Wir werden mit unseren Waffen kommen. Und diejenigen, die nicht zum Islam konvertieren oder die Steuer für Nicht-Muslime nicht bezahlen, werden sterben.» 

Das sagten vor knapp 80 Jahren auch gewisse Deutsche, damals unter der 'Führung' eines Herren aus Braunau am Inn, mit einem sehr modischen Schnauzbart. Und nicht unähnlich diesem Herren hatten auch diese Anhänger der 'Religion des Friedens' ähnliche Ansichten, wie man mit anderen Bevölkerungsgruppen umzugehen hat:

Todenhöfer befragte den Kämpfer zum Umgang des IS mit anderen Religionen, insbesondere mit schiitischen Muslimen: «Was ist mit den 150 Millionen Schiiten, was wenn sie sich weigern zu konvertieren?» Der Kämpfer antwortete: «150 Millionen, 200 Millionen oder 500 Millionen, das ist uns egal. Wir werden sie alle töten.»

Immerhin sind diese Moslems grundehrlich und sagen, worum es geht: Eroberung, Versklavung und Tod.

Und wichtig - eine solche 'Nation' wird vom NATO-Staat Türkei zumindest implizit auch noch unterstützt und nicht bekämpft. Das spricht Bände über die Loyalität der Türkei unter Erdogan, einerm Staat, dessen Vorgängernation schon einmal versucht hat, Europa zu unterjochen, und nur im Jahre 1683 vor Wien durch eine allierte christliche Streitmacht gestoppt wurde.