Lieferwagenjihad hat 'keinen Zusammenhang mit Islam'

Nachdem es einigen Moslems letzthin nicht mehr gelungen ist, sich inmitten von Ungläubigen in die Luft zu sprengen, haben sie jetzt eine andere Masche gefunden, die Ungläubigen zu verletzen und umzubringen:

Er war am Montagabend mit seinem Kleinlaster in einen Glühweinstand gerast. Dabei wurden zehn Personen verletzt, fünf von ihnen schwer. Der Fahrer verwundete sich anschliessend selbst mit neun Messerstichen, wie die Polizei mitteilte. Das ist in kurzer Zeit der dritte Fall schwerer Aggression in Frankreich.

Was die NZZ allerdings nicht schrieb, war auch hier, dass der Täter Christen umbringen wollte:

Dozens of people were injured tonight when a man ploughed his white van into a Christmas market crowd while screaming ‘Allahu Akbar’, or ‘God is Greatest’.

Das gleiche Muster auch in Dijon:

In der französischen Stadt Dijon hat ein Mann am Sonntagabend sein Auto unter «Allahu Akbar»-Rufen in Fussgängergruppen gesteuert und dabei elf Menschen zum Teil schwer verletzt.

Den einzigen Zusammenhang, den unsere Presse konstruieren will, ist dass die beiden Täter etwas gemeinsam hatten:

Für den schweren Unfall auf einem Weihnachtsmarkt im Zentrum von Nantes ist ein möglicherweise geistig verwirrter Mann verantwortlich.

Nein, das hat nichts mit geistiger Verwirrung zu tun, sondern ihrer Religion, ohne Ausnahme. 'Geistig Verwirrte' machen nicht auf Copycat, und vor allem, nicht so gezielt auf Orte, wo man keine Moslems töten kann, sondern höchstens Christen.

Der Lieferwagenjihad hat sehr wohl einen Zusammenhang mit der Religion, die sich als 'Religion des Friedens' ausgibt, auch wenn das die Mainstream-Medien nicht wahrhaben wollen.