Die Schweiz finanziert via Sozialhilfe das eritreische Regime

Wie man weiss, sind die USA und Eritrea die beiden einzigen Länder auf der Welt, die ihre Bürger auch ohne Bezug zur Heimat zur Zahlung von Einkommenssteuern verpflichten. Wie man jetzt herausgefunden hat, muss man als Eritreer, will man zurück (was für Asylbewerber ein Unding ist, man ist ja 'verfolgt'), 2% Einkommenssteuern abdrücken:

Das Generalkonsulat treibt bei Flüchtlingen regelmässig Einkommenssteuern von zwei Prozent ein, mal mit weniger Nachdruck, mal mit mehr, mal mit eigentlichen Drohungen und Erpressungen. Andererseits beziehen 90 Prozent der Eritreer in der Schweiz Sozialhilfe, und deshalb fliessen mit der Zwei-Prozent-Steuer mit Sicherheit auch Sozialhilfegelder an das eritreische Regime und von dort womöglich an eine Terrororganisation.

Diese Steuer wird, da mindestens 90% der 'Flüchtlinge' aus Eritrea Sozialhilfe beziehen, de fakto vom Schweizer Steuerzahler bezahlt, der damit nicht nur undemokratische Regimes, sondern unter Umständen auch terroristische Organisiationen finanziert, die u.a. in Kenia Menschen massakrieren.

Dazu kommt, dass viele dieser 'Flüchtlinge' auch noch regelmässig in ihre Heimat reisen, obwohl sie verfolgt sind:

Das Generalkonsulat verhilft Flüchtlingen zu Reisen nach Eritrea und zurück in die Schweiz. Es rät ihnen, mit hiesigen Reisepapieren nach Italien, Ägypten und in den Sudan zu fliegen, auf den dortigen eritreischen Botschaften eritreische Pässe oder Identitätskarten zu beziehen und mit diesen weiter in ihre Heimat zu reisen. Weil auf diese Weise in den Schweizer Papieren keine Stempel von eritreischen Grenzbehörden auftauchen, bleiben die Reisen den hiesigen Behörden verborgen.

Die Lösung dieses Problems wäre einfach - wenn Mitglieder dieser Personengruppe mehr als drei Tage die Schweiz verlassen, müssen sie den Gegenbeweis antreten, nicht in ihre Heimat gereist zu sein. Wer den nicht beibringen kann, wird ohne Gerichtsverfahren ausgeschafft.