Bei Ecopop geht es nicht um Dichtestress, sondern um Freiheit

Bei der ganzen Ecopop-Initiative geht es eigentlich nicht um die Einwanderung per se, die zu reduzieren ist. Sondern um etwas ganz Anderes.

Soll ich mich der ganzen Propaganda rund um das Thema 'Verdichtung' fügen, mir eine kleinere Wohnung suchen, das Auto verschrotten und nur noch mit dem Fahrrad herumfahren, und das nicht zu den Stosszeiten, um keine "Road Pricing" Gebühren zu bezahlen, und tunlichst gemäss Turnus Waschen und Kochen soll, damit der Stromverbrauch geglättet wird, und um die Folgen der Verdrängung hiesiger Arbeitnehmer abzufedern, mit noch mehr Steuern Armeen von Angestellten in der Sozialindustrie zu finanzieren? Meine bezahlbare Wohnung aufgeben, damit man dort Asyl-'Suchende' (die de fakto ohne eigene Leistung ein besseres Leben wollen) auf meine Kosten einquartiert werden können? Nein.

Es geht um Freiheit. Die Freiheit, am Morgen genug Platz auf den Strassen zu haben. In den öffentlichen Verkehrsmitteln. In der Lage zu sein, auch mit einem moderaten Einkommen sich eine grosse Wohnung in Zentrumsnähe zu finanzieren. Die Freiheit, nicht dauernd auf engstem Raum mit anderen Menschen zu leben. Die Freiheit, für die eigenen Fahrzeuge ausreichend Parkplätze zu haben. In einer Vorlesung an der Universität sogar noch einen Sitzplatz zu finden, ohne dafür die vorangehende Vorlesung 10 Minuten zu früh zu verlassen. Zusehen zu müssen, wie mein Geld den Kindern von Flüchtlingen teure Zahnbehandlungen finanzieren, die ich als Steuerzahler mitfinanziere, während meine Zahnbehandlungen selbst finanziert werden müssen. Zu sehen, wie immer wieder und immer häufiger Schläger und Vergewaltiger nichtschweizerischer Provenienz ihr Unwesen meist ungestraft treiben können, und wenn sie doch erwischt werden, werden die nach Verbüssung ihrer 'Strafe' (in einem mit Steuern finanzierten Gefängnis mit Vierstern-Ausbau) meist nicht ausgewiesen, aus 'humanitären' Gründen oder dergleichen.

Nein, es geht um Freiheit. Und diese kann je länger je mehr nur noch mit radikalen Massnahmen erhalten bleiben, und davon ist eine, die Zuwanderung mit harten Limiten zu begrenzen.

Die Politik hatte seit dem 9. Februar Zeit, die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative zumindest mit harten, tangiblen Vorschlägen vorzuspuren, z.B. nach Brüssel zu gehen und die Personenfreizügigkeit zu künden, oder als bares Minimum zumindest gegen den Asylansturm ein Zeichen zu setzen, indem man an der Grenze zu Italien wieder Grenzkontrollen einführt (vorgeschobene Gründe gäbe es genug - 'Terror', Ebola), damit man die Italiener zwingt, jeden Flüchtling, der in Italien anlandet oder angelandet wird, zu registrieren. Die 'Politik' soll sich am 30. November nicht verwundert zeigen, wenn sich das Volk für Freiheit entscheidet.