Die Luxuswünsche gewisser Flüchtlinge

Es scheint als ob eine nicht zu unterschätzende Anzahl Asyl 'Suchende' aus Bürgerkriegsregionen oder Afrika ein Komplettarrangement bei einem Innenstadthotel gebucht zu haben scheint, denn sie stellen Ansprüche, sobald sie in die Schweiz kommen:

Um kurz nach 14 Uhr dann der Anruf aus Untersiggenthal – von dort hätten die Syrer nach Mettauertal transportiert werden sollen. Man teilt mit, die Ankunft werde sich bis auf Weiteres verzögern. Der Grund: Am Vormittag wurde den syrischen Geschwistern mitgeteilt, wohin sie umziehen werden. Wie Rutschmann weiss, zeigte eine Deutschlehrerin ihnen die Gemeinde auf einer Landkarte. Die Geschwister sagten daraufhin, dass dies nicht sei, was sie sich vorgestellt hätten.

Man wählt sich gelinde gesagt im falschen Film. Haben diese 'Flüchtlinge' in einem Reisebüro ein Rundum-Sorglos-Paket gebucht? Sogar noch in der Komfortklasse? Nicht wirklich. Aber anstatt den Damen mitzuteilen, wie der Hase läuft, muss natürlich die Sozialindustrie aufwarten mit dem neusten Angebot:

Als sie am Nachmittag nicht in den Bus steigen wollten, wurde ein Kulturvermittler beigezogen, der ihnen das Dorf schmackhaft machen sollte.

Aha, es braucht für solche Fälle einen 'Kulturvermittler', der sicher auch nicht kostenlos für den Steuerzahler ist! Es ginge auch einfacher. Solche Fälle kriegen einen Platz samt altem Armeezelt zugewiesen, auf einem TCS-Camping. Eine MobiToi-Toilette gibts auch, plus 2x pro Woche Duschen, und einen Putzkurs für das Toilettenhäuschen. Plus eine Feuerstelle und eine wöchentliche Lieferung Lebensmittel. Das sollte diese zwei Damen auf Kurs bringen, nachdem sie mal 3 Monate an der frischen Luft zugebracht haben.

Und dazu für das nächste halbe Jahr sämtliche Leistungen des Staates nur noch auf Nothilfe begrenzen. Mineralwasser und alte Büchsen aus Armeebeständen reichen da vollends, plus einige Vitamintabletten.