In Berlin ermittelt die Polizei nur noch, wenn sie den Täter schon kennt

...oder so ähnlich:

Wörtlich heißt es in dem "Controllingbericht Probelauf Abschnitte" für das 1. Quartal 2014: "Die AKL (Abschnitts-Kommissariats-Leitungen) sollten darauf hinwirken, dass lediglich dort tiefer ermittelt wird, wo erfolgsversprechende Ermittlungsansätze vorhanden sind."

Kurzum, wenn ein paar Kopftreter aus dem geheimnisumwitterten 'Südland' einen gebürtigen Deutschen halb bis ganz tottreten, und man nicht gleich eine Videoaufnahme, wo die Täter brav auch noch ihren Pass oder Ausländerausweis drunterhalten hat, wird nicht mehr ermittelt. Ganz zu schweigen von Raubüberfällen, Diebstählen und so weiter.

Aber schätzungsweise hat das Ordnungsamt dann immer noch genug Leute, um Parkbussen zu verteilen oder 'Geschwindigkeitsmessungen' durchzuführen, damit Geld in die Kassen Berlins kommt, um Sozialfälle und 'Asyl' Suchende durchzufüttern.