Und wieder ein untauglicher SP-Vorschlag für die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative

Am 9. Februar wurde in der Schweizer Verfassung ein Wort festgeschrieben, wenn es um das Thema 'Einwanderung' geht:

Kontingente.

Nur wollen das die üblichen Verdächtigen nicht verstehen:

In ihrem Konzept fordert die SP die Schaffung eines Integrationsfonds! Die Wirtschaft profitiere von der Zuwanderung, doch die Integrationskosten trage der Staat, moniert die SP. Das soll sich ändern: Die Arbeitgeber sollen mit einer Abgabe einen Integrationsfonds finanzieren.

Nur, davon steht in der Verfassung nichts. Aber auch rein gar nichts. Und wenn man weiterliest, sieht  man, dass es der SP nicht etwa um Schweizer geht, sondern vor allem und wieder einmal um Ausländer:

Die Gelder kämen ausschliesslich ausländischen Arbeitskräften und ihren Familien zugute – etwa für die sprachliche und berufliche Integration oder die familienergänzende Familienbetreuung.

Die SP hat noch nicht verstanden, dass Integration ausschliesslich eine Bringschuld des Ausländers ist - er wollte in die Schweiz, er hat sich einzuordnen. Jeder, der das nicht will oder kann muss wieder nach Hause.

Aber so sieht das eher danach aus als ob die Linke versucht, mittels einer Abgabe noch mehr Jobs beim Staat zu generieren, und mit solchen Ideen fördert man die Einwanderung, anstatt sie zu reduzieren.

Auch dieser Vorschlag ist gänzlich untauglich, und sogar Simonetta Sommaruga hat das eingesehen und präsentiert einen Gesetzesvorschlag, der sich einigermassen an die Richtlinien der Initiative hält, nur dass man bei Kurzaufenthaltern noch den Familiennachzug abschaffen muss - für vier Monate lohnt es sich schlicht nicht, den ganzen Clan nachzuziehen, ausser man will die hohen Sozialtransfers der Schweiz abschöpfen, was für die Schweiz ein Verlustgeschäft ist.