Pädophile sind teurer als jugendliche Straftäter

Es gibt ja gerade eine Kontroverse um das 'Sondersetting' eines Halb-Schweizers mit dem Spitznamen Carlos, das pro Monat den Steuerzahler 19000 Franken kostet. Aber es geht noch deutlich teurer, und zwar Open End:

Peter Zihlmann selber kritisiert die Behandlung Eggers. «Er ist austherapiert. Er war ja schon sechseinhalb Jahre in der UPK. Dann musste er wieder zurück. Die können ja auch nichts Neues machen mit ihm», sagt er. «Die Behandlung kostet trotzdem 30'000 Franken im Monat.»

Ein bisschen reden, ab und zu eine Spritze in den Popo. Und der Clou an der ganzen Sache - dieser Pädophile, der sich sogar zu seiner Geisteskrankheit in einem Fernsehinterview bekannt hat, läuft im Moment frei herum und könnte jederzeit wieder ein Kind schänden:

Heute hat das Justiz- und Sicherheitsdepartement JSD des Kantons Basel-Stadt einen Fahndungsaufruf veröffentlicht. Denn Egger ist seit fast drei Wochen auf der Flucht! Zuletzt war Egger in einer stationären Therapie an den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel UPK.

Und natürlich fängt man so einen nicht, auch wenn er zwischenzeitlich bei RTL ein Interview gibt. Und wenn man nachhakt, findet man auch heraus, dass unsere Behörden ihm die Möglichkeit zur Flucht gegeben haben:

Nach einem bewilligten Ausgang auf dem Areal ist er einfach nicht mehr zurückgekehrt.

Man kann kaum glauben, mit welcher Inkompetenz gemeingefährliche Kinderschänder beaufsichtigt werden. Man lässt sie frei herumlaufen. Bis sie den nächsten kleinen Buben vergewaltigen und schänden. Und obendrauf kosten sie auch noch 30000 Franken - pro Monat. Das sind 10000 mehr als ein medienbekannter Messerstecher und Möchtegern-Kickboxer. Bei Letzterem besteht noch eine Chance auf eine Million, dass er die Kosten mit Preisgeldern tatsächlich reinholt.