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Sogar Nigerianer vergleichen unsere Gefängnisse mit HotelsDie Stadtpolizei Zürich hat wieder mal zwei nigerianische Drogenfahnder als Verstärkung erhalten, die natürlich einige Erfahrung im Umgang mit ihren Landsleuten haben und eigentlich wissen, was zu tun wäre, um der Plage Herr zu werden:
Nix mit Säulenmodell oder dergleichen gutmenschlichen Ideen. Gefängnis funktioniert, und wenn man auch die Konsumenten konsequent und lange einbuchten würde, würden beide Säulen des Handels gekappt - Angebot und Bedarf. Hier hingegen lässt man die Dealer nach der Verhaftung meistens laufen, und wir haben unsere gröbsten Probleme, diese auch noch in ihre Heimat zurückzuschaffen. Und wenn man sich dann noch folgenden Beitrag bei 10vor10 auf der Zunge zergehen lässt, kommt man bald zu Überzeugung, dass wir in Sachen Drogenkriminalitätsbekämpfung eigentlich Nigerianer anstellen müssten: In dem Beitrag vergleicht der nigerianische Drogenfahner unsere Gefängnisse mit "Resorts", kurzum, Hotels. Das ist in Nigeria nicht so, und das wissen die Dealer dort auch und dealen deswegen nicht. Wir sollten uns mal an Nigeria ein Beispiel nehmen und die Gefängnisse mit massiv weniger Komfort ausstatten.
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