Inzwischen sehen sogar einige wenige Sozialdemokraten, wie man mit kriminellen Ausländern verfahren muss

In Deutschland gibt es inzwischen Gebiete, wo sogar Sozialisten feststellen, dass nur eine Möglichkeit gibt, das Ausländerkriminalitätsproblem zu lösen:

„Die Methode Zuckerbrot und Peitsche klappt nicht mehr. Sagt ihnen, das Zuckerbrot ist alle. Ich habe die Nase voll davon, dass sich einige Großfamilien, meist Roma, fast alles vom Staat bezahlen lassen, aber die Straße als rechtsfreien Raum betrachten. Auch sie müssen Disziplin üben, Regeln und Gesetze einhalten. Wer es nicht tut, darf nicht länger verhätschelt werden.“

Und das kommt von einem Ortsamtsleiter namens Peter Nowak. Und der macht sich SVP-Parolen zu eigen, dass eigentlich jeder rotgrüne Gutmensch im grossen Kanton inzwischen am Hyperventilieren sein sollte:

„Zum Beispiel der 15-Jährige, der wegen versuchten Mordes an der 89-jährigen Rentnerin in U-Haft sitzt. Er ist kein EU-Bürger. Da erwarte ich, dass er verurteilt und dann mit seinen Eltern abgeschoben wird. Denn wenn ein Jugendlicher wie er mehr als 100 Straftaten begeht, haben auch Mutter und Vater versagt.“

Das sollte hier auch passieren. Kapitel "Elterliche Verantwortung"....

Kann jemand die hiesigen Sozis mit Leuten wie diesem ersetzen, oder zumindest das Hirn dieses Sozialisten klonen und dann den hiesigen Sozis einpflanzen lassen?