Wie man Deutschland zu einem Magneten für muslimische Migration in die Sozialhilfe macht

Die Bundesrepublik Deutschland hat ein massives Problem mit Anhängern der Religion des Friedens, die ausser Sozialhilfe beziehen keine effektiven Fertigkeiten besitzen (sieht man mal von gewissen Gangs ab, und der Fähigkeit, die Rechte der Frau so hochzuhalten, wie man sich das im Westen gewöhnt ist oder besser war). Und dieses massive Problem hat sich Deutschland selber gemacht - in dem sie diesen Leuten viel zu häufig das Recht gibt, im Land zu bleiben, wegene 'Verfolgung' usw:

So seien im September 19,6 Prozent der syrischen und 23,6 der afghanischen Antragsteller als Asylberechtigte oder Flüchtlinge anerkannt worden. Bei den Iranern seien dies sogar 46,9 Prozent und bei den Irakern 67,5 Prozent gewesen.

Bei diesen Anerkennungsraten - und man muss ehrlich sein, über 90 Prozent dieser Leute landen direkt in der Sozialhilfe, die pro Monat so viel bezahlt wie die im Jahr in ihrer Heimat verdienen, wenn nicht ein Mehrfaches - ist es kein Wunder, dass Deutschland von solchen Leuten überrant, die sich alsbald in Schlaraffia wähnen und dann mittels einem hohen Geburtenüberschuss (Sozialhilfe ist subjektbezogen - produziert man mehr Subjekte, gibt es mehr Geld) das Land von innen her erobern, um noch mehr Geld zu kriegen.