Das BFM zahlt Spitzenlöhne

Was in der Asyldebatte auch auffällt, ist dass das Bundesamt für Migration absolute Spitzenlöhne für unproduktive Tätigkeiten wie die Verwaltung der Zuwanderung in unsere Sozialsysteme zahlt:

12 Millionen höher sind die Personalausgaben: Dem BFM wurden im Februar 2012 zusätzliche 70 Stellen bewilligt.

Das macht pro Stelle 171428 Franken. Doch recht erstaunlich, was man heute in dem Sektor an Geld verdienen kann. Und so lange man so viel Geld für so wenige Stellen bewilligt, gibt es auch kein nachhaltiges Interesse, das Asylproblem zu lösen, zu viele Kostgänger von linken Parteien und Absolventen von unproduktiven Studiengängen müssen versorgt werden.