Man betätigt bei den Moslems den Empörungsschalter und es gibt Tote und Verletzte

Seit vor zwei Wochen ein mehr schlecht als recht gemachter Kurzfilm mit dem Namen "Innocence of Muslims" draussen ist, und es auch Trailer auf Youtube und sonstwo gibt, drehen die Anhänger der Religion des Friedens im ganzen arabischen Raum durch:

In Kairo wurden bei Tumulten rund um die US-Botschaft 200 Menschen verletzt – darunter auch etliche Polizisten.

Und nahtlos geht es im nächsten Land weiter:

Im Jemen wurden bei Protesten vor der US-Botschaft gegen einen anti-muslimischen Film vier Demonstranten getötet.

Und ditto im Iran und einigen anderen Ländern, da sich die Moslems, obwohl der Film schon zwei Wochen in freier Wildbahn verfügbar war, erst jetzt empört haben. Vermutlich von irgendwelchen Vorbetern gesteuert.

Und nein, der Film ist nicht gut gemacht, nur soll hier jeder sehen, wieso es sich nicht lohnt, sich ab dem Film aufzuregen:

Und wegen diesem Schrott so einen Mordsaufstand, bei dem - dieses Mal aber offenbar nicht durch den Mob, sondern durch eine Al-Qaida-nahe Gruppierung - auch der US-Botschafter in Libyen getötet wurde? Nein, genauso wie damals bei den Mohammed-Karikaturen mussten einige Spinner einen Vorwand finden, um Radau zu machen. Nanu, wenn Ägypten und Co. keine US-Unterstützung brauchen, umso besser - das ist Geld, dass Obama für die Reduktion der Staatsausgaben verwenden kann.