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Die EU finanziert Roma-Feriensiedlungen in DeutschlandLangsam fragt man sich, ob man in Brüssel trotz Eurokrise nicht zu viel Geld hat, denn aus EU-Töpfen wird jetzt eine Feriensiedlung für bulgarische Roma finanziert, damit sich diese von den Strapazen™ des täglichen Lebens erholen können:
Und finanziert wird die ganze Sache auch mehrheitlich von Deutschland, via Umweg über Brüssel:
Und die Interessen der bestehenden Anwohner? Nichts wert:
Hätte ich dort ein Ferienhäuschen, würde ich schon längst mal sicherheitstechnisch aufrüsten, wenn das Verhalten anderer Roma-Gruppen ein Indiz ist, was nachher passiert, vorausgesetzt, diese 'ruhebedürftigen' Touristen zieht es nicht zwecks Mittelbeschaffung in die Städte. Nein, eine Aufgabe der EU ist es sicher nicht, Tourismus, und vor allem gezielt Sozialtourismus, zu finanzieren. Wieviel Geld da genau verschwendet wurde, ist aber zumindest im Moment unbekannt, aber bei 12 Ferienhäuschen darf man sicher von Kosten jenseit von 1.5 Mio Euro rechnen. Plus natürlich die 'Betreuung' und andere Folgen, mit denen sich dann die jeweiligen Ordnungskräfte herumschlagen dürfen.
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