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Auch eine Abwertung des Euros löst die Euroschuldenkrise nicht - eher im GegenteilIch werde im nächsten Leben, wenn ich die erste Klasse gehe, als Berufswunsch wohl mal 'führender Ökonom' angeben, dann muss ich in der Schulde nicht so hart arbeiten wie diese Leute, die vollen Trostes empfehlen, den Euro abzuwerten:
Das tut der Euro zwar schon jetzt, relativ zum Dollar und Yen, aber eine explizite Abwertung bringt nichts, auch wenn die Idee selbstlos ist:
Nein, die beiden Länder, zusammen mit Griechenland, Portugal und auch Frankreich, mal richtig sparen. Und das ist bisher nicht passiert. Und würde die Massnahme mit der Abwertung des Euro auch implementiert - z.B. auf einen Dollar-Euro-Kurs von 1, hätte das nur noch schädlichere Effekte als die aktuelle Situation:
Nein, führende Ökonomen wissen, was getan werden müsste - namentlich, alle PIIGS-Staaten aus der Eurozone zu entlassen (oder alternativ, Deutschland, Finnland, die Niederlande und Österreich gehen). Island ist das leuchtende Beispiel. 2008 noch erfasst von einem Bankencrash geht es heute dem Land besser als Griechenland. Die Idee dieser führenden Ökonomen ist also so tauglich wie die anderen Ideen, die bisher aus den Mündern der 'führenden Persönlichkeiten' aus EU und EZB gekommen sind.
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