Unsere maghrebinischen Gäste™ im Gefängnis

Wenn man glaubt, dass sich Maghrebiner, sobald sie mal im Knast sind, etwas besinnen, täuscht sich:

«Nordafrikaner neigen zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft gegenüber unserem Personal. Es kommt vermehrt zu Beschimpfungen und Beleidigungen bis hin zu Übergriffen», sagt Freytag, Direktor der Strafvollzugsanstalt «Les Falaises».

Hat man keine Arrestzellen mehr, auch bekannt als "Das Loch", ohne Fenster, ohne Licht, für alle Fälle, denen das Gefängnis im normalen Modus noch nicht Therapie genug ist? Oder einige Gefängniswärter, die solche Fälle notfalls zur Abschreckung auch mal mit dem Knüppel traktieren? Oder ist der Strafvollzug inzwischen vollends zum Kuschelvollzug geworden? Sogar die übliche Klientel - Balkanesen - sind weniger ekelhaft:

Die Leute aus Nordafrika seien im Vergleich zu Osteuropäern viel schwieriger im Vollzug. Besonders auffällig verhalten sich Tunesier, Marokkaner und Libyer.

Das hat nur einen Grund - in den Gefängnissen in Nordafrika werden die, die aufmucken, zuerst mal gefügig gemacht. Das ist zwar nicht nett, aber ihrem kulturellen Hintergrund angepasst. Aber leider haben das unsere Behörden nicht kapiert und haben einen 'Experten' einbestellt:

«In speziellen Weiterbildungen erklärt uns beispielsweise ein Psychologe mit nordafrikanischen Wurzeln, wie wir diese verstärkte Impulsivität oder Aggression der Insassen zu deuten haben.»

Es ist ganz einfach. Es ist ihr Schrei nach Dominanz, oder anders herum gesagt werden die Jungs ganz brav, wenn man einen von 10 beim ersten Vorfall grün und blau schlägt. Dann passiert nämlich auch nicht, was der Kuschelanstaltdirektor so fürchtet:

«Wir haben den Auftrag, dass diese Menschen wieder lebend aus dem Gefängnis kommen. Zustände wie in Südamerika mit Revolten können wir hier nicht brauchen.»

Diese kriminellen Asylanten und Asyltouristen lassen sich mit westlichen Mitteln nicht therapieren - und das wurde auch im Strafvollzug in nordafrikanischen Ländern verstanden und deswegen wird dort massiv härter mit den Tätern umgesprungen. Deswegen werden die zu Hause auch nicht so häufig kriminell, weil sie die Folgen kennen.