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Stromkunden haften für Windparks, Energiekonzerne nichtDie Energiewende treibt ja immer tollere Blüten. Erst laufen die Windparks nur, wenn der Wind bläst (und tut er das zu fest, will niemand den Storm), und jetzt darf der Kunde sogar die Einnahmenausfälle mitbezahlen, wenn das Kabel zwischen dem Offshorewindpark und der Küste reisst:
Der Energieminister will damit eigentlich nur Gutes - für die Energiefirmen, die solche Vogelhäcksler betreiben:
Und das ganze wird eigentlich nur aus einem Grund gemacht - damit man noch mehr solche Anlagen aufstellen kann, für die dann der Stromkunde haftet:
Und der Stromkunde haftet dann so gut wie immer:
Kurzum, sind Leitungen überlastet, zahlt der Stromkunde, und zwar grundsätzlich immer. Sogar wenn der Netzbetreiber oder Windparkbetreiber die Kabel zu klein dimensioniert hat - 80% des Schadens zahlt der Kunde. Unternehmerisches Risiko? Fehlanzeige! Die ganze Scharade ist eine staatsdirigistische Umverteilung von unten nach oben, so wie sich wohl jeder Sozialist wünscht, und so sich noch mehr Rentseekers in der 'grünen Wirtschaft' (AKA 'Cleantech') schafft, alles im Namen von "CO2" und der "Energiewende".
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