Jetzt sollen wir schon auf Vorrat syrische Asylanten in die Schweiz importieren

Offenbar gibt es in der Schweiz noch nicht genug Scheinasylanten und sonstige Ausländer, weswegen die Schweizerische Flüchtlingshilfe unbedingt noch Syrer importieren will:

Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) hat den Bundesrat aufgefordert, «ungeachtet der innenpolitisch angespannten Lage im Asylbereich» zu handeln und ein Kontingent von Flüchtlingen in der Schweiz aufzunehmen. Es sei die Pflicht der Schweiz, «endlich wieder einmal ein Zeichen im Sinne ihrer viel beschworenen humanitären Tradition zu setzen». Kinder, Frauen, Traumatisierte und Verwundete müssten von der Schweiz sofort aufgenommen werden.

Und wer finanziert das? Der Steuerzahler, natürlich, und nicht die SFH über Spenden ihrer Mitglieder. Und so wie es in Syrien ausgehen könnte, wenn das säkulare Assad-Regime den Al-Qaida-Trupps, die sich 'freie syrische Armee' (oder eher 'Fake Syrian Army') nennen, und im Namen der Freiheit alle religiösen Minderheiten abschlachten und sie so in das umliegende Ausland treiben, werden diese 'Flüchtlinge', wie die allermeisten anderen 'Asylbewerber', nie wieder in ihre Heimat zurückkehren und dem Schweizer Steuerzahler auf den Seckel liegenbleiben.

Nein, auf Vorrat brauchen wir diese Menschen nicht auch noch hier - Spenden der Glückskette, um Flüchtlingscamps rund um Syrien zu betrieben, sind gut genug und dazu erst noch zu bevorzugen, da auf privater Basis.