Wie Türken christliche Begräbnisfeiern islamisieren

Es ist schon erstaunlich, was passiert, wenn ein Türke bei einer christlichen Trauerfeier für sein Kind zusehen muss:

Der 28-jährige leibliche Vater des Kindes - der die Vaterschaft jedoch nie anerkannte - und sein 62 Jahre alter Vater hatten den Leichnam aus dem Sarg geholt, entkleidet und in einer mitgebrachten Wanne gewaschen. Nach der Waschung sei das Kind in ein Tuch gewickelt in den Sarg gelegt und recht unsanft von den beiden Männern bestattet worden.

Notabene, das war eine christliche Trauerfeier. Nix Allah. Und um ihre Vision der Muselmanie durchzusetzen, haben die beiden Protagonisten auch nicht vor Zwangsmitteln zurückgeschreckt:

Gegen die Waschung seien unter anderem die Mutter der Kindesmutter und die Bestattungsunternehmerin gewesen. Sie seien gewaltsam zurückgedrängt worden.

So viel zum Respekt von christlichen Begräbnisfeiern im Islam. Und das ist nicht das erste Mal, dass Anhänger der Religion des Friedens sich um christliche Begräbnisrituale foutieren.