Mehr als ein Drittel der Moslems im Thorberg sind Moslems

Offenbar muss man es der wachsenden Gemeinde von muslimischen Kriminellen in der Schweiz noch angenehmer machen, in den Knast zu gehen:

Es ist 13 Uhr am Donnerstag, als der Berner Imam Mustafa Memeti (48) an Stacheldrahtzäunen und Überwachungskameras vo­rübergeht und sein neues Beratungszimmer im Gefängnis Thorberg BE bezieht. In diesem Knast sitzen ausschliesslich Schwerverbrecher. Der Raum, in dem der muslimische Geistliche fortan inhaftierten Glaubensbrüdern beistehen soll, grenzt direkt an die Kapelle im Innenhof – und liegt neben dem Zimmer, in dem zwei Pfarrerinnen Gefangene betreuen.

Das impliziert, dass man sich wieder einmal den Wünschen einer gewissen Relgion angepasst hat, mit Kostenfolgen für den Steuerzahler. Aber es kommt noch besser:

«Auf die Religion nehmen wir aber grundsätzlich Rücksicht.» Respekt vor den Ernährungsgewohnheiten der Muslime sei nicht nur im Thorberg, sondern in der ganzen Deutschschweiz die Regel.

Kurzum, es gibt auch noch Extramenüs für diese Minderheit im Gefängnis, die die Kosten für die Ernährung der Strafgefangenen sicher nicht senkt (jawohl, auch dort muss "Economy of Scale" gelten; und wem das Fleisch nicht passt, der soll seine Mahlzeit ohne bestellen). Aber das Erstaunlichste am ganzen Artikel ist eigentlich, wieviele der Knastis Moslems sind:

Insgesamt sind im Thorberg von 176 Strafgefangenen 62 Muslime. Die meisten stammen vom Balkan.

Man könnte vermutlich einige Kosten- und Ausländerkriminalitätsprobleme mit der militärischen Methode lösen - für die Religion gibts für jeden Gefangenen eine 'Schrift des Glaubens', so wie im militärischen Arrest. Und Extrawürste bei der Ernährung gibts nicht auf Kosten der Steuerzahler, viele Kantone sind schon mehr als pleite. Und wem das nicht passt, und gleichzeitig nicht alles, was auf den Teller kommt, essen darf, sollte sich vorher überlegen, Mist zu bauen.