Was auch in der Schweiz passiert, sobald die Moslems in den Städten Überhand nehmen

Es ist eigentlich beängstigend, wie weit es in gewissen Gegenden Europas mit der Islamisierung gekommen ist - hier am Beispiel in Brüssel:

Zwar ist Shariah4Belgium vor allem in Antwerpen aktiv, doch sind etwa in Molenbeek, einem Teil Brüssels, der abseits touristischer Pfade liegt, ebenfalls radikale Kräfte am Werk. Diese wirken darauf hin, dass Läden keinen Alkohol anbieten oder deren Verkaufsgut «halal» zu sein hat, religiösen Vorschriften entsprechend, was etwa bedeutet, dass Fleisch von geschächteten Tieren stammt, die vor dem Schlachten nicht betäubt werden.

Das Gleiche gibt es schon in Ägypten und auch in anderen arabischen Staaten, auch wenn diese teilweise bedeutende nicht-muslimische Minderheiten aufweisen. Und beinahe meint man, in Riad anstatt Brüssel zu sein:

In gewissen Quartieren der flämischen Metropole Antwerpen sollen Islamisten ebenfalls als selbsternannte Sittenwächter unterwegs sein, Wirte dazu zwingen, kein Bier zu verkaufen, und Frauen belästigen, deren Schleier nicht noch die letzte Haarsträhne verdeckt.

Kurzum, in solchen Vierteln ist die ethnische Durchmischung gekippt, und man hat eine unheilvolle Allianz aus Islam und Transferempfängern, die sich festgesetzt haben und dort auch die Macht übernommen haben, denn die Polizei wagt sich dort schon lange nicht mehr hinein, ohne mindestens drei Hundertschaften Personal als Backup. Und nicht, dass vor solchen Schariah-Zonen nicht gewarnt wurde:

In einem ruhigen Hinterhof in Boom erzählt Calluy, er habe seine sozialistischen Parteifreunde, diverse Bürgermeister, andere Politiker und Minister schon vor Jahren mit Dossiers über Belkacem und Konsorten versorgt und warnend betont, dass der von politischer Korrektheit vorgeschriebene Multikulti-Ansatz zum Scheitern verurteilt sei. Statt angehört zu werden, habe er seine Stelle als Sozialarbeiter verloren.

So geht man um mit den Warnern. Wobei aber auch ehrlich gesagt werden muss, dass schon die ganze Behörde mit dem Multikulti-Wahnsinn durchseucht war:

Zuvor erlebte er mit, wie in einer Abteilung des Sozialamtes von Mechelen – einer Stadt zwischen Brüssel und Antwerpen –, während des Ramadans jedermann dazu angehalten wurde, tagsüber im gemeinsamen Essraum auf die Einnahme von Mahlzeiten zu verzichten, um die muslimische Minderheit unter dem Personal nicht zu behelligen.

Kurzum, hier werden auch Nicht-Moslems gezwungen, im Personalraum (wichtig: das heisst nicht "Personalraum für muslimische Angestellte") während des Fastenmonats nicht zu essen, das in einer Behörde, die konfessionslos zu sein hat, und keine Religion bevorzugen darf (jaja, auch Belgien ist ein laizistischer Staat), Das Ziel dieser und anderer Bemühungen islamischer Einwanderer in Belgien ist eigentlich klar:

In einem Video schreitet Belkacem mit einer Gruppe von Anhängern resolut durch einen Park und erklärt, Demokratie sei ketzerisch, da nur Allah Gesetze erlassen könne, nicht das Volk. Die Muslime würden sich nicht mehr aus Belgien vertreiben lassen. Wem das nicht passe, der packe besser gleich seine Koffer.

Dass die Belgier solche Leute nicht kurzerhand wegen Gefährdung der staatlichen Ordnung in ihre Heimat zurückschicken, ist bezeichnend. Und das ermutigt die Anhänger der Religion des Friedens:

Immer mehr Muslime betrachteten es als ein Recht, Integration zu verweigern. Lehrer würden in öffentlichen Schulen von fundamentalistisch erzogenen Schülern beleidigt, wenn sie die wissenschaftliche Theorie der Evolution erklärten oder vom Holocaust berichteten.

Wenn wir es so weit kommen lassen - und die ersten Revertiten à la Nicolas Bianco haben wir schon - dann wird es auch hier so weit kommen.