So viel Roma-Kultur muss in Deutschland schon sein

Für den Fall, dass die paradiesischen Zustände in Collombey-Muraz nicht ausreichen, der kann mal den Blick nach Deutschland schwenken lassen, denn dort sind die Roma-Banden voll im Saft:

Erstmals im Februar kamen Roma-Familien geballt in die Räume der Sucht- und Wohnungslosenhilfe in der Rolandstraße, okkupierten – auch aggressiv – Gemeinschaftsräume und Duschen. Sie sperrten die Wohnungslosen aus und räumten in nur wenigen Tagen die hauseigene Kleiderkammer leer, um die Kleidungsstücke auf einem Parkplatz in der Nordstadt weiterzuverkaufen, dort wo der tägliche Reisebus aus dem bulgarischen Plowdiw hält, dem größten Roma-Getto Europas, ankommt.

Am Ende musste die Diakonie einen Sicherheitsdienst aufbieten, auch wenn es meines Erachtens ein Zehnertrupp Hells Angels auch getan hätte, und das mit weitreichender Abschreckung. Und es geht gleich nahtlos weiter mit der Kulturbereicherung:

Weil Roma aus der Stadt Plowdiw in Bulgarien in der Nordstadt zahlreiche Probleme auslösen, haben sich die RN-Reporter Gaby Kolle und Peter Bandermann auf ihre Spuren begeben. Sie besuchten den Plowdiwer Stadtteil Stolipinovo. Dort leben bis zu 50.000 Roma unter größtenteils elendigen Bedingungen.

Was in Bulgarien wie ein Saustall aussieht, sieht in Deutschland nicht viel anders aus, wenn man die Leute rüberholt. Und wenn man von Deutschland spricht - fast ein ganzes Roma-Dorf ist von Rumänien nach Berlin gezogen, und die beten sogar noch die Merkel an, die für sie den roten Teppich mit Sozialleistungen ausbreitet:

Der Älteste in Fântânele hält die Predigt, dann beten sie gemeinsam für ihre Familien in der Ferne, in Berlin-Neukölln, und für die deutsche Kanzlerin. Ein Mann mit Pelzmütze schickt Luftküsse: "Angela, du bist die Mama Europas, wir lieben dich." Gott möge sie segnen, weil sie die Roma aufnimmt und nicht "wegschmeißt" wie Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy.

Wenn es deutsche Verhältnisse in der Schweiz gäbe, wäre vermutlich ein Schlägertrupp mit Brandsätzen nicht weit, um das Problem zu lösen, und das wissen unsere Politiker und Behörden sehr genau (und es dürfte sogar so weit kommen, dass es nicht mal Schweizer sind, die das Problem lösen, sondern Nationalitäten, die die Roma-Probleme aus ihrer Heimat kennen).