In Frankreich steigt der Vermögenssteuersatz auf 2.4 Prozent

Die Schweiz sollte schleunigst noch Platz für viele Franzosen schaffen, die ein steuerbares Vermögen haben, denn François Hollande und seine sozialistische Kamarilla erhöhen die Vermögenssteuern brutal:

Für Vermögen von beispielsweise 4 Millionen Euro wird sich die Vermögensteuer in diesem Jahr um 143 Prozent auf 95.500 Euro erhöhen, sagte der haushaltspolitische Berichterstatter der sozialistischen Partei, Christian Eckert.

4 Millionen Euro, und 95.500 Euro Vermögenssteuern darauf sind ein Steuersatz von 2.38%. Ein Steuersatz, bei dem es für mittelmässig vermögende Leute (notabene, die Steuer greift ab 800000 Euro) nur die Option der Flucht gibt. Und Hollande macht sich sogar Hoffnungen, mit der Steuer richtig Geld zu verdienen:

An Einnahmen werden für 2012 etwa 5,7 Milliarden Euro erwartet, rund 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Nach Angaben der Regierung wird der Anstieg der Vermögensteuer nur in diesem Jahr besonders hoch ausfallen; 2013 soll er zurückgeführt werden, denn dann sei der Ausgleich der Steuersenkungen durch Sarkozy abgeschlossen. Die Besteuerung der Einkommen und Vermögen sei keine „Bestrafung“, sondern im Zeichen der Krise ein „patriotischer Akt“, sagte kürzlich Finanzminister Pierre Moscovici.

Wenn Hollande die Hälfte dieses Betrages einkassieren kann, hat er Glück gehabt.

Und nein, sich von sozialistisch legitimierten Räubern wie die Weihnachtsgans ausnehmen lassen, und dazu noch Anleihenszinsen erhalten, die unter dem Vermögenssteuersatz sind, und unter der Inflationsrate, nein, das ist keine patriotische Pflicht sondern Diebstahl und sozialistischer Schwachsinn.

Die Schweiz kennt auch eine Vermögenssteuer - nur dort sind die Ansätze sehr viel tiefer. Im Hochsteuerkanton Bern ist man da bei knapp 3 Promillen, also einem Achtel der Holland'schen Steuer. Kein Wunder also, wenn die Franzosen gleich in den Kanton Bern kommen.