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Asylanten-Wellness gehört wohl auch zu den Kernkompetenzen des StaatesEs ist wirklich erstaunlich, wie angenehm wir den Asylanten, und das sogar denjenigen, die wir ausschaffen wollen, das Leben gestalten. Und das nur wegen einer läppischen Beschwerde:
Fehlte wohl der Room Service und der wöchentliche Besuch einer Prostituierten. Dem war aber nicht so, und das wurde für den Steuerzahler dann teuer:
Offenbar fehlte es den armen Asylbetrügern und Kriminellen an Anreizen, nicht sofort einen Flieger in ihre Heimat zu besteigen. Und billig war die Schnapsidee nicht:
Für 400000 Franken kann man, wenn man etwas wirtschaftet, 400 nutzlose Asylanten ausschaffen. Aber der Staat wäre nicht der Staat, wenn man nicht noch mehr Geld verschwenden würde:
Kurzum, wegen einem türkischen Asylbetrüger wurden mehr als 400000 Schweizerfranken verschwendet. Solchen Klagen ist grundsätzlich nicht mehr stattzugeben und aus Gefängnissen wahre Wellness-Anstalten zu machen, wo man dann mit Steuergeldern den Leuten, die man nicht mehr im Lande haben will, das Leben möglichst angenehm macht, so dass der Auszuschaffende in seiner Heimat noch Werbung für die Schweiz macht und Leute ins Land lockt, die wir sicher noch weniger haben wollen als den, den wir ausgeschafft haben. Zu verantworten hat die ganze Aktion ein Sozialist namens Kurt Wernli (den mochte seine Partei zwar nicht, aber links war der Mann dennoch), der dann nahtlos das ganze an einen weiteren Sozi weitergegeben hat:
Kurzum, die Linke hat die Aktion zu verantworten, wie vieles anderes, um das Land von inner her zu ruinieren und zu zerstören. Und sei es, indem man unnütz Geld vergeudet. Offenbar eine Kernkompetenz dieser Partei, genauso wie die Schaffung von Wellness-Oasen für ihre liebste Klientel nach den Beamten, die nicht einmal einfachste Fragen beantworten können:
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