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Seriöse Journalistische Arbeit braucht keine Subventionen und keine links-grüne ParteigängerOffenbar haben in den letzten paar Jahren zu viele Sozis und Grüne 'Journalistik' oder 'Medienwissenschaften' studiert und möchten jetzt gerne mal in ihrem Job Geld verdienen und nicht als 'Kulturschaffende' versorgt werden, denn anders lässt sich diese Idee nicht interpretieren:
Was der Jungsozi aber nicht bedacht hat, oder nicht bedenken will - Gründe siehe weiter unten - ist, dass daraus schnell eine Staatspresse wird, die sich gegen ihn wenden könnte (wobei das im Moment ziemlich unwahrscheinlich ist). Und abgesehen davon ist nicht einzusehen wieso der Staat noch eine weitere Leistung subventionieren muss, so dass staatliche Kostgänger entstehen, die immer mehr Geld einfordern (wie die Horden von 'Sozialarbeitern' und 'Kulturschaffenden'). Journalist zu sein bedeutet viel Idealismus, und wenn es jemand daran mangelt, soll er nicht diesen Beruf ergreifen. Die Presse und auch die elektronischen Medien haben in einer Demokratie nichts unter einer staatlichen Steuerung verloren. Auch aus diesem Grund ist die Privatisierung der SRG zu befürworten, um sicherzustellen, dass der Staat hier seine Finger nicht drinhat und dann aus "Schweizerische Radiogesellschaft" ein Mittel von Mitte-Links wird, die Bevölkerung zu beeinflussen, und das via Zwangsgebühren (Sisyphos prägte einmal den Begriff "Télévision Soviétique du Régime", ich nenne die 'Firma' schlicht und ergreifend "Schweizerische Rotfunk Gesellschaft"). Der Grund, wieso er diese Idee in den Raum wirft, ist natürlich dann zwei Sätze weiter unten klar wie Klossbrühe:
Würde man über die Sozialisten diskutieren, könnte ihnen das kurz vor den Wahlen helfen, und das dürfte die Hauptmotivation der Jungsozialisten sein, auch wenn ihr Parteiprogramm seit 21 Jahren erwiesenermassen auf falschen Annahmen und Thesen ruht. Und für den Fall der Fälle - ich habe das Parteiprogramm gelesen. Immer mehr den Staat ausbauen und den Staat mit allen Mitteln von innen zu zerstören und die Nation verwässern zu wollen ist ein Parteiprogramm, dass sich nur Sozialisten ausdenken können. Und um die Leistungsträger noch mehr zu gängeln, muss dann die Ökologie und die 'Umwelt' hinhalten, was dann die SP zu Allianzen mit den Grünen bringt, die im Kern auch nur Sozialisten sind, deren Parteiprogramm dem der SP überraschend ähnlich ist. Und jetzt noch diesen beiden Parteien mit Hilfe von Staatsmitteln noch mehr ihrer Mitglieder in Lohn und Brot zu bringen ist nicht wirklich notwendig.
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