Finanziert die BRD die Ausbildung von islamistischen Kämpfern?

Man muss sich ernsthaft fragen, ob der deutsche Michel nach den griechischen Pleitiers auch noch die somalischen Islamisten finanziert, wenn auch indirekt:

Knapp 1000 somalische Polizisten, deren Ausbildung die Bundesregierung bezahlt hat, sind offenbar verschwunden. Diplomatischen Quellen zufolge weiß die somalische Übergangsregierung, die die Polizisten in der Hauptstadt Mogadischu beschäftigen will, ebenso wenig über den Aufenthaltsort der Polizisten wie die Bundesregierung und die für die Bezahlung der Sicherheitskräfte zuständigen Vereinten Nationen.

Auf Wiedersehen bei Al-Shahab und anderen Gruppen, die es toll finden, Frauen zu steinigen und westliche Entwicklungshelfer umzubringen. Aber das wäre ja halb so schlimm, hätte es nicht so viel Geld gekostet, diese 1000 auszubilden:

Die Bundesregierung hat das Training der Polizeirekruten mit einer Million Dollar (770.000 Euro) unterstützt, aber selbst keine Ausbilder geschickt.

Peanuts im Vergleich zur Griechenlandhilfe, aber dass sind trotzdem 770000 Euro, die der Steuerzahler den Terroristen in den Rachen geworfen hat (denn die haben das Geld, sie zu bezahlen; unähnlich der somalischen Regierung). Vielleicht gibts auf den deutschen Steuerrechnungen bald einen Islamisten-Solidaritätszuschlag?