Die neuste Umschreibung für 'mobile ethnische Minderheiten', AKA 'Zigeuner'

Man versucht krampfhaft mit immer neuer Terminologie zu kaschieren, dass gewisse Volksgruppen, die in 'Camps' wohnen, ziemlich kriminell sind. Der neuste Versuch stammt von "20 Minuten":

Die beiden Mädchen, die ohne Papiere und unversichert unterwegs waren, wollten über die Grenze ins belgische Lüttich fahren. In der Nähe dieser Stadt wohne ihre Familie in einem Camp, so HLN.

Auf Deutsch heisst dass, dass die 'beiden Mädchen' Zigeunerinnen sind, und munter darauf hinarbeiten, Nachschub für ihre 'Firma' zu produzieren, die unter anderem als Daseinszweck Autodiebstahl haben, und das Einkassieren von den offenbar üppigen belgischen Kindergeldern:

Und damit noch nicht genug: Der Teenager, so stellte sich heraus, ist hochschwanger. Und sie ist damit nicht allein: Auch ihre 13-jährige Freundin verkehrt in anderen Umständen.

Kein Führerschein, da musste man sich für die werdende Familie eine entsprechende Familienkutsche beschaffen. Und das wird in Deutschland nicht sanktioniert, im Gegensatz zu jedem Falschparken oder Steuerhinterziehung:

Das deutsche Jugendamt nahm die beiden in Gewahrsam und brachte sie zu ihren Eltern zurück.

Na, offenbar waren die beiden Damen noch nicht ausreichend kriminell oder geniessen, was sehr wahrscheinlich ist, einen ethnischen Bonus:

Die Mädchen sind nicht zum ersten Mal mit dem Gesetz in Konflikt gekommen; beide seien schon mehrfach in Deutschland und Belgien wegen Diebstahls verhaftet worden.

Nein, die beiden Gören gehören in Untersuchungshaft, und die belgische Polizei muss die Väter des werdenden Nachwuchses ermitteln - mir sagt etwas, dass da noch zwei Männer ins Gefängnis gehören, wegen Unzucht mit Minderjährigen.